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Sonntag, 26. Mai. 19

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Klassiker für jedes Gelände: G-Modell von Mercedes

Stuttgart - Manches Automodell zählt schnell zum alten Eisen und wird vom Hersteller durch ein Nachfolgemodell ersetzt.

Mercedes G-Modell

Der Mercedes G gilt als ausgesprochen robust. (Bild. DaimlerChrysler/dpa/gms)

Das G-Modell von Mercedes ist das krasse Gegenteil. Obwohl es immer noch neu zu haben ist, sind frühe Fahrzeuge schon nah am Oldtimerstatus.

Immerhin seit 27 Jahre gibt es den kantigen Geländewagen. Für Gebrauchtkäufer bedeutet dies, dass sie unter einer Vielzahl von Varianten und Jahrgängen wählen können. Dabei sollten sie laut der Sachverständigenorganisation Dekra in Stuttgart ein Auge auf den bisherigen Einsatzbereich des Fahrzeugs haben.

Das G-Modell gilt nach Dekra-Angaben als robustes Fahrzeug - was auch daran liegt, dass ein Rahmen im Lkw-Format die Basis bildet. Trotz des Images des Unverwüstlichen kann aber auch ein G-Modell nicht alles unbeschadet überstehen. Es sollte daher bei einem gebrauchten Fahrzeug nachgefragt werden, ob es häufig unter schwierigen Bedingungen im Gelände eingesetzt oder dauerhaft als Zugfahrzeug mit schweren Anhängern unterwegs war. Dies kann Auswirkungen auf den Verschleiß an Achsen und Antrieb haben.

Zu beachten sind zudem die Baujahre. Eingeführt wurde die Modellreihe bereits im Jahr 1979. Seitdem ist die technische Ausstattung regelmäßig mit den aktuellen Möglichkeiten mitgewachsen. Ein junges Modell kann sich daher stark von einem frühen unterscheiden. Nicht geändert hat sich dagegen das Grundprinzip: Der Mercedes bietet laut Dekra gute Geländeeigenschaften und ist durch und durch funktionell gestaltet. Rost gilt nur dann als Problem, wenn der Wagen in der Vergangenheit nicht ausreichend gepflegt wurde.

Auf dem Gebrauchtmarkt sind viele Varianten und Motorisierungen zu finden. Allein bei den von 1994 bis heute angebotenen Modellen reicht die Leistungsspanne der Dieselaggregate von 70 kW/95 PS bis zu 184 kW/250 PS. Bei den Benzinern finden sich Vierzylinder mit 90 kW/122 PS ebenso wie Achtzylinder mit bis zu 350 kW/476 PS.

Ähnlich robust wie das Auto selbst ist seine Wertstabilität. Ein 230 GE Station-Wagon aus dem Jahr 1994 kostet laut Schwacke-Liste noch 5250 Euro. Für einen G 500 mit acht Zylindern aus dem Jahr 1999 sind mindestens 20 000 Euro einzuplanen. Ein Dieselmodell G 400 CDI Station-Wagon Automatik aus 2002 wird mit etwa 42 000 Euro gehandelt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/07/05/service/auto/auszweiterhand/t/rzo241343.html
Freitag, 28. April 2006, 10:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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