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Donnerstag, 19. Sep. 19

Hamburg Bauen Fahr­rad­fah­rer unter Alko­holein­fluss einen Unfall, muss die private Unfall­ver­siche­rung nicht zahlen. Hat der Radler mehr als 1,6 Pro­mille im Blut, kann ihm sogar der Füh­rer­schein ent­zogen werden.

-Bremen Wenn ein Rad­fah­rer auf einem Fußgän­gerü­ber­weg eine Straße über­que­ren will, hat er nicht auto­matisch die glei­chen Vor­rechte wie ein Fußgän­ger. Das bestätigt der All­gemeine Deut­sche Fahr­rad-Club (ADFC) in Bremen.

Koblenz Wer sich zu einem erkenn­bar ange­trun­kenen Fahrer ins Auto setzt, setzt bei einem Unfall zumin­dest einen Teil seiner Scha­den­ersatz- und Schmer­zens­geldan­sprüche aufs Spiel.

Frank­fur­t/Main - Nach einem Werk­statt-Ter­min sollten Auto­fah­rer ihr Fahr­zeug auf Mängel über­prü­fen. Mit der Über­gabe des Wagens beginne die Ver­jährungs­frist für unvoll­stän­dige und unsach­gerechte Repa­ratu­ren...

Berlin Ein Arzt muss beim Ver­schrei­ben von Medi­kamen­ten Pati­enten auf mög­liche Fahr­ein­schrän­kun­gen hin­wei­sen. Das bestätigt ein Beitrag der Zeit­schrift „Rechts­medi­zin”.

Berlin Ein Stopp an der roten Ampel gibt Auto­fah­rern nicht das Recht, sich abzu­schnal­len. Gurt­pflicht und Han­dyver­bot am Steuer gelten nur dann nicht, wenn das Fahr­zeug steht und der Motor aus­geschal­tet ist...

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Fahren nach Arzneieinnahme: Arzt muss über Risiko informieren

Berlin Ein Arzt muss beim Verschreiben von Medikamenten Patienten auf mögliche Fahreinschränkungen hinweisen. Das bestätigt ein Beitrag der Zeitschrift „Rechtsmedizin”.

Bei einer unterlassenen Beratungs- und Hinweispflicht können auf den Mediziner straf- und zivilrechtliche Folgen zukommen. Bei jedem vierten Verkehrsunfall in Deutschland seien Medikamente im Spiel, heißt es in dem Bericht. Da auch rezeptfrei in Apotheken erhältliche Arzneien wie Schmerzmittel, Präparate gegen Heuschnupfen, Erkältung und Husten die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können, ist laut dem Magazin auch Eigenverantwortung gefragt: Vor der Einnahme von Präparaten sollte jeder Patient den Beipackzettel lesen oder sich beim Arzt oder Apotheker über mögliche Nebenwirkungen erkundigen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/07/05/service/auto/recht/t/rzo256463.html
Montag, 19. Juni 2006, 15:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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