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Donnerstag, 21. Nov. 19

Hamburg Bauen Fahr­rad­fah­rer unter Alko­holein­fluss einen Unfall, muss die private Unfall­ver­siche­rung nicht zahlen. Hat der Radler mehr als 1,6 Pro­mille im Blut, kann ihm sogar der Füh­rer­schein ent­zogen werden.

-Bremen Wenn ein Rad­fah­rer auf einem Fußgän­gerü­ber­weg eine Straße über­que­ren will, hat er nicht auto­matisch die glei­chen Vor­rechte wie ein Fußgän­ger. Das bestätigt der All­gemeine Deut­sche Fahr­rad-Club (ADFC) in Bremen.

Koblenz Wer sich zu einem erkenn­bar ange­trun­kenen Fahrer ins Auto setzt, setzt bei einem Unfall zumin­dest einen Teil seiner Scha­den­ersatz- und Schmer­zens­geldan­sprüche aufs Spiel.

Frank­fur­t/Main - Nach einem Werk­statt-Ter­min sollten Auto­fah­rer ihr Fahr­zeug auf Mängel über­prü­fen. Mit der Über­gabe des Wagens beginne die Ver­jährungs­frist für unvoll­stän­dige und unsach­gerechte Repa­ratu­ren...

Berlin Ein Arzt muss beim Ver­schrei­ben von Medi­kamen­ten Pati­enten auf mög­liche Fahr­ein­schrän­kun­gen hin­wei­sen. Das bestätigt ein Beitrag der Zeit­schrift „Rechts­medi­zin”.

Berlin Ein Stopp an der roten Ampel gibt Auto­fah­rern nicht das Recht, sich abzu­schnal­len. Gurt­pflicht und Han­dyver­bot am Steuer gelten nur dann nicht, wenn das Fahr­zeug steht und der Motor aus­geschal­tet ist...

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Auto nach Werkstattbesuch auf Mängel überprüfen

Frankfurt/Main - Nach einem Werkstatt-Termin sollten Autofahrer ihr Fahrzeug auf Mängel überprüfen.

Mit der Übergabe des Wagens beginne die Verjährungsfrist für unvollständige und unsachgerechte Reparaturen, so der Automobilclub von Deutschland (AvD).

Je länger ein Reparaturmangel unentdeckt bleibt, desto schwieriger werde der Nachweis, dass er tatsächlich auf einem Fehler der Werkstatt beruht, so der AvD in seiner in Frankfurt erscheinenden Zeitschrift „Motor und Reisen” (Ausgabe 7-8/2006).

Verbraucher könnten laut Bürgerlichem Gesetzbuch in der Regel zwei Jahre lang Reparaturmängel geltend machen. Allerdings haben Werkstätten laut AvD die Möglichkeit, die Verjährung in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf die Mindestverjährungsfrist von einem Jahr zu begrenzen. Auch dies gelte es bei Reklamationen zu berücksichtigen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/07/05/service/auto/recht/t/rzo257232.html
Mittwoch, 21. Juni 2006, 16:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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