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Samstag, 8. Aug. 20
RZ-Akademie

Bonn Fahr­ten­bücher sollten nicht als Lose­blatt­samm­lung geführt werden. Auch die Com­puter-Vari­ante hat ihre Nach­teile. Darauf weist der Fach­ver­lag für Recht und Führung in Bonn hin.

Berlin Nach einer län­geren Arbeit­spause kann von einem Arbeit­neh­mer ver­langt werden, eine Nach­schu­lung zu besu­chen. Darauf weist der Deut­sche Anwalt­ver­ein (DAV) in Berlin unter Beru­fung auf ein Urteil des...

Mainz Sechs Monate nach Ablauf der Kla­gefrist gibt es keine recht­liche Mög­lich­keit mehr, noch Kün­digungs­schutz­klage zu erhe­ben. Das ent­schied das Lan­des­arbeits­gericht (LAG) Rhein­land-Pfalz in Mainz in einem Beschluss.

Frank­fur­t/Main - Ein frist­gerecht gekün­dig­ter Arbeit­neh­mer hat eine drei­mona­tige Frei­stel­lung bis zum Ende der Kün­digungs­frist hin­zuneh­men. Das geht aus einem Urteil des Amts­gerichts Frank­furt hervor.

Erfurt Darf ein Arbeit­neh­mer laut Vertrag nach Aus­schei­den aus einem Unter­neh­men eine Zeit lang nicht gegen seinen Ex-Arbeit­geber kon­kur­rie­ren, hat er für die Dauer des Ver­botes Anspruch auf Ent­schä­digung.

Nürn­ber­g/Ol­den­burg - Arbeit­neh­mer müssen es in der Regel hin­neh­men, dass ihr Arbeit­geber eine Teil­zeit- in eine Voll­zeit­stelle umwan­delt. Darauf weist die Rechts­anwalts­kam­mer Olden­burg hin.

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Wettbewerbsverbote in Arbeitsverträgen sind oft nicht gültig

Düsseldorf - Klauseln in Arbeitsverträgen, die das Abwandern zur Konkurrenz verhindern sollen, sind oft nicht gültig. Das berichtet die Zeitschrift „Karriere”.

Die so genannten nachvertraglichen Wettbewerbsverbote sehen vor, dass Mitarbeiter nach dem Ende ihres Arbeitsverhältnisses für eine gewisse Zeit bestimmte Tätigkeiten bei Konkurrenzfirmen nicht ausüben dürfen. Dabei werden häufig Grenzen überschritten - was immer wieder dazu führt, dass Arbeitnehmer Prozesse gegen ihre Ex-Chefs gewinnen. Diese Grenzen sind laut „Karriere” verletzt, „sobald ein Wettbewerbsverbot quasi einem Berufsverbot gleichkommt”, der Arbeitnehmer also in einer bestimmten Region oder mit bestimmten Kunden im Blick mit Sicherheit keinen neuen Job finden würde. Außerdem darf die Sperre nicht länger als zwei Jahre gelten.

Darüber hinaus hat ein scheidender Mitarbeiter mit entsprechenden Klauseln im Vertrag ein Anrecht auf finanzielle Entschädigung. Diese muss für jedes Jahr der Sperre mindestens die Hälfte der zuletzt bezogenen Leistungen betragen. Prämien oder Provisionen sind dabei laut der Zeitschrift anzurechnen. Zudem muss genau formuliert sein, welche Tätigkeiten nicht ausgeübt werden dürfen. Einem IT-Experten ist also beispielsweise nicht pauschal zuzumuten, für eine gewisse Zeit nicht mehr in der IT-Branche arbeiten zu dürfen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/07/05/service/berufbildung/recht/t/rzo259426.html
Mittwoch, 28. Juni 2006, 11:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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