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Donnerstag, 20. Jun. 19
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Stutt­gart Die Berufs­unfähig­keits­ver­siche­rung ist einer Unfall­ver­siche­rung vor­zuzie­hen. Zwar müssten Ver­brau­cher für erstere höhere Prämien zahlen, dafür sei der Inva­liditäts­fak­tor Krank­heit mit­ver­sichert.

-Nürn­berg - Empfän­ger von Arbeits­losen­geld II in Ost­deutsch­land erhal­ten seit dem 1. Juli 14 Euro mehr. Sie bekom­men fortan 345 Euro - so viel wie Arbeits­losen­geld II-Empfän­ger in West­deutsch­land.

Berlin Zwei neue Gra­duier­ten­kol­legs in Berlin sollen jungen Mathe­mati­kern die For­schung erleich­tern. Ins­gesamt würden 27 Sti­pen­dien für Dok­toran­den sowie Stellen zur wei­teren Qua­lifi­zie­rung ein­gerich­tet...

Bad Honnef Im neuen Aus­bil­dungs­jahr werden von August an erst­mals Aus­zubil­dende im neuen Beruf Holz­mecha­niker der Holz- und Möbel­indus­trie aus­gebil­det. Das bestätigt der Haupt­ver­band der Deut­schen Holz ver­arbei­ten­den...

Bay­reuth Immer mehr Che­mie­stu­den­ten ent­schei­den sich für einen Bache­lor- oder Mas­ter-Stu­dien­gang. Das geht aus einer Studie der Gesell­schaft Deut­scher Che­miker (GDCh) in Bay­reuth hervor. Bereits 30 Prozent der...

Berlin Über­stun­den sind für die wenigs­ten Arbeit­neh­mer ein Fremd­wort. Auch Jugend­liche werden davon nicht ver­schont. Dennoch gelten für 15- bis 17-Jäh­rige wei­ter­hin Rege­lun­gen, die ver­hin­dern sol­len...

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Psychisch Kranke im Berufsleben benachteiligt

Kempten Chronisch psychisch kranke Menschen haben von allen Behindertengruppen in Deutschland die geringsten Chancen auf eine vollwertige Beschäftigung.

Darauf hat in Kempten der Ärztliche Direktor des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren, Peter Brieger, hingewiesen.

Mehr als 27 Prozent der erwachsenen Europäer leiden nach seinen Angaben mindestens einmal im Leben unter relevanten psychischen Störungen. Symptome psychischer Erkrankungen führten zu Erschwernissen bei der Teilhabe am Arbeitsleben, eine vorzeitige Verrentung sei oft die einzige Alternative.

In Europa liege die Beschäftigungsraten chronisch psychisch kranker Menschen zwischen zehn und 20 Prozent, sagte Brieger. Im Rahmen der europäischen Entwicklungspartnerschaft „Arbeit für psychisch kranke und behinderte Menschen” sollen Initiative gefördert und finanziert werden, neue Wege zur Bekämpfung von Diskriminierungen und Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt zu erproben. Obwohl unumstritten und wissenschaftlich nachgewiesen sei, welchen hohen Stellenwert Beschäftigung für psychisch kranke Menschen habe, werden nach Briegers Angaben psychisch Behinderte bis heute sozialrechtlich in der beruflichen Rehabilitation und Integration benachteiligt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/07/05/service/berufbildung/t/rzo259455.html
Mittwoch, 28. Juni 2006, 12:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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