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Mittwoch, 21. Aug. 19

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Sun Microsystems streicht in Deutschland acht Prozent der Stellen

Kirchheim-Heimstetten - Der US-Computerkonzern Sun Microsystems streicht im Zuge seines Umbaus auch in Deutschland Stellen.

Sun Microsystems

Der Firmensitz von "Sun Microsystems" im kalifornischen Fremont (Archivfoto).

Von den derzeit etwa 1653 Arbeitsplätzen sollen etwa acht Prozent wegfallen, teilte Sun Microsystems am Montag in Kirchheim-Heimstetten bei München mit. Dies wären rund 130 Stellen.

Anfang Juni hatte der US-Spezialist für Server (Netzwerkrechner) in Santa Clara (US-Staat Kalifornien) mitgeteilt, dass weltweit in den kommenden sechs Monaten 4000 bis 5000 Beschäftigte entlassen werden sollen, das entspricht elf bis 13 Prozent der Gesamtbelegschaft von derzeit 37 500 Menschen.

Der Umbau des seit Jahren mit Wachstumsproblemen kämpfenden Unternehmens beginne unter dem neuen Sun-Chef Jonathan Schwartz mit dem neuen Geschäftsjahr 2006/07, also ab Juli. Sun Deutschland will unter anderem die Verwaltungsfunktionen auf einen Standort konzentrieren.

Das bereits in den USA eingeführte „iWork-Konzept” ohne feste Arbeitsplätze werde nun auch in Deutschland für Funktionen mit „erheblichem Außendienst” eingeführt. Dazu gehöre die Arbeit zu Hause oder in bestimmten Zentren. Mit der Zentralisierung der Verwaltung und der iWork-Einführung in Deutschland hofft Sun auf „signifikante Einsparungen und eine deutliche Erhöhung der Produktivität und Flexibilität”. Der Präsident und Geschäftsführer der Sun Microsystems GmbH, Marcel Schneider, sagte: „Sun hat sich für dieses Geschäftsjahr ein weltweit profitables Wachstum zum Ziel gesetzt.”

Im April hatte der bisherige Sun-Chef und Unternehmensmitbegründer Scott McNealy sein Amt an den geschäftsführenden Vorstand Schwartz abgegeben. McNealy ist weiterhin Verwaltungsratsvorsitzender. Sun war in den vergangenen Jahren gegen Hauptkonkurrenten wie IBM, Hewlett-Packard und Dell sowie Billiganbieter aus Fernost unter Druck geraten. Der Trend zu preiswerten Servern, die mit Intel-Chips sowie dem Windows-Betriebssystem von Microsoft oder dem kostenlosen Linux- Betriebssystem operieren, hatte Sun belastet.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/07/05/service/computer/t/rzo261238.html
Dienstag, 04. Juli 2006, 8:30 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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