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Donnerstag, 22. Aug. 19

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Berlin Die Inter­net-Tele­fonie in Deutsch­land wird nach Ansicht der Mono­pol­kom­mis­sion durch die Deut­sche Telekom behin­dert. Das unab­hän­gige Bera­tungs­gre­mium ver­langte am Mitt­woch in Ber­lin...

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München - Nach der beschlos­senen Auf­lösung der kri­seln­den Tele­kom­muni­kati­onss­parte Com wendet sich der Sie­mens-Kon­zern ver­stärkt der letzten großen Bau­stelle zu: Der Umbau des ver­lus­trei­chen IT-Dienst­leis­ter­s...

Güters­loh - Das Inter­net­por­tal Lycos Europe hat einen Ver­mark­tungs­ver­trag mit der Film­daten­bank Inter­net Movie Data­base (IMDb) für deren europäi­sche Web­sei­ten geschlos­sen. Lycos Europe über­nehme vom 1. Juli an die...

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Siemens baut verlustreichen IT-Dienstleister SBS um

München - Nach der beschlossenen Auflösung der kriselnden Telekommunikationssparte Com wendet sich der Siemens-Konzern verstärkt der letzten großen Baustelle zu: Der Umbau des verlustreichen IT-Dienstleisters SBS soll forciert werden.

Der Bereich solle sich auf ausgewählte Branchen, Regionen und Kunden konzentrieren, hieß es am Mittwoch in einer internen Mitarbeiter-Information. „In Industrien, die Siemens nicht bedient, nimmt SBS neue Projekte nur noch selektiv und nach intensiver Prüfung an.” Zudem werden die beiden verbliebenen Geschäftsbereiche IT-Outsourcing und IT-Lösungen gebündelt.

Bis zum nächsten Frühjahr sollen alle Siemens-Bereiche die ehrgeizigen Rendite-Vorgaben des Konzerns erfüllen. Hauptsorgenkinder waren zuletzt Com und SBS. Vor gut zwei Wochen kündigte Siemens an, den Großteil von Com in einer milliardenschweren Transaktion in ein Gemeinschaftsunternehmen mit Nokia einzubringen. Analysten forderten daraufhin, nun müsse auch für SBS eine Lösung gefunden werden.

In einem ersten großen Schritt hatte Siemens bereits den Verkauf des Geschäfts mit produktnahen Wartungs-Dienstleistungen angekündigt. Nun soll der Bereich noch enger mit dem sonstigen Siemens-Geschäft verzahnt werden. „SBS agiert in Zukunft in den Branchen, die von Siemens bedient werden”, hieß es. Neue Kunden sollten insbesondere in der Automobilindustrie, den Branchen Chemie und Pharma, unter den Energieversorgern sowie in der Telekommunikation gesucht werden. Bestehende Kundenbeziehungen sollen aber weiter gepflegt werden.

„Ziel aller Maßnahmen ist , den Turnaround von SBS und mit wettbewerbsfähigen Kosten nachhaltig profitables Wachstum zu erreichen”, hieß es. Siemens fordert von SBS eine Umsatzrendite vor Steuern und Zinsen von fünf bis sechs Prozent.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/07/05/service/computer/t/rzo261830.html
Mittwoch, 05. Juli 2006, 16:14 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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