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Sonntag, 17. Feb. 19

Berlin Die gleich­zei­tige Nutzung von Sonnen- und Insek­ten­schutz­mit­teln ist in der Regel unpro­ble­matisch. Nor­maler­weise rea­gier­ten die Mittel nicht mit­ein­ander...

ApothekeDüs­sel­dorf - Bei frei ver­käuf­lichen Medi­kamen­ten gibt es kaum Preis­unter­schiede. Das ist das Ergeb­nis einer Unter­suchung der Ver­brau­cher­zen­tra­len Nord­rhein-West­falen, Rhein­land-Pfalz und Sach­sen.

Hamburg Eltern sollten den Impf­schutz ihrer Kinder vor der Ein­schu­lung über­prü­fen lassen. Das raten die Ersatz­kas­sen­ver­bände VdAK und AEV in Ham­burg. In der Schule und im Kin­der­gar­ten sei die Gefahr von anste­cken­den...

München - Chro­nisch kranke Kinder sollten die­sel­ben Imp­fun­gen wie gesunde Kinder erhal­ten. Sie seien durch schwere Ver­läufe und Kom­pli­katio­nen bestimm­ter Krank­hei­ten beson­ders gefähr­det...

Neuss Schon Klein- und Vor­schul­kin­der können laut Exper­ten an Depres­sio­nen leiden. Die Betrof­fenen wirken einer­seits oft in sich gekehrt, schüch­tern und ängst­lich, ande­rer­seits neigen sie zu Aggres­sio­nen.

Mainz Sie rea­gie­ren weder auf freund­liche Worte noch auf laute Geräu­sche: Von 1000 Kindern kommen ein bis zwei mit einer schwe­ren beid­sei­tigen Hör­min­derung zur Welt.

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Deutsche Krebshilfe will onkologische Spitzenzentren gründen

Berlin Die Deutsche Krebshilfe will schon Anfang nächsten Jahres fünf onkologische Spitzenzentren in Deutschland gründen.

Das bestätigt das Vorstandsmitglied der Deutschen Krebshilfe, Otmar Wiestler, in Berlin.

Dadurch solle die fachübergreifende Versorgung von Krebspatienten verbessert und der Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis beschleunigt werden. Langfristig sei die Errichtung von etwa zehn dieser Spitzenzentren geplant. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich rund 420 000 Menschen an Krebs. Im Jahr 2003 starben etwa 210 000 Menschen an den Folgen dieser Erkrankung. Die häufigsten Krebsarten sind Brust-, Darm-, Prostata- und Lungenkrebs.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass die Etablierung dieser Spitzenzentren ein Meilenstein in der Weiterentwicklung der Krebsmedizin sein wird”, sagte Wiestler. Noch sei die Versorgung von Patienten mit Krebs in Deutschland zu sehr in einzelne Fachgebiete zersplittert. Welche bereits bestehenden Zentren zu interdisziplinären onkologischen Spitzenzentren umorganisiert werden, wird ein internationales Gutachtergremium im Herbst entscheiden. Dann solle jedes Zentrum pro Jahr mit rund 1 Million Euro gefördert werden, sagte Wiestler.

Die Deutsche Krebshilfe finanziert sich vor allem aus Spenden. Im vergangenen Jahr kamen so 83,3 Millionen Euro zusammen. Davon wurden unter dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.” vor allem Forschungsprojekte, Selbsthilfe-Initiativen, Aufklärungskampagnen und der Härtefonds für finanziell schwache Krebspatienten unterstützt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/07/05/service/gesundheit/t/rzo259873.html
Donnerstag, 29. Juni 2006, 14:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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