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Donnerstag, 20. Jun. 19

Berlin Die gleich­zei­tige Nutzung von Sonnen- und Insek­ten­schutz­mit­teln ist in der Regel unpro­ble­matisch. Nor­maler­weise rea­gier­ten die Mittel nicht mit­ein­ander...

ApothekeDüs­sel­dorf - Bei frei ver­käuf­lichen Medi­kamen­ten gibt es kaum Preis­unter­schiede. Das ist das Ergeb­nis einer Unter­suchung der Ver­brau­cher­zen­tra­len Nord­rhein-West­falen, Rhein­land-Pfalz und Sach­sen.

Hamburg Eltern sollten den Impf­schutz ihrer Kinder vor der Ein­schu­lung über­prü­fen lassen. Das raten die Ersatz­kas­sen­ver­bände VdAK und AEV in Ham­burg. In der Schule und im Kin­der­gar­ten sei die Gefahr von anste­cken­den...

München - Chro­nisch kranke Kinder sollten die­sel­ben Imp­fun­gen wie gesunde Kinder erhal­ten. Sie seien durch schwere Ver­läufe und Kom­pli­katio­nen bestimm­ter Krank­hei­ten beson­ders gefähr­det...

Neuss Schon Klein- und Vor­schul­kin­der können laut Exper­ten an Depres­sio­nen leiden. Die Betrof­fenen wirken einer­seits oft in sich gekehrt, schüch­tern und ängst­lich, ande­rer­seits neigen sie zu Aggres­sio­nen.

Mainz Sie rea­gie­ren weder auf freund­liche Worte noch auf laute Geräu­sche: Von 1000 Kindern kommen ein bis zwei mit einer schwe­ren beid­sei­tigen Hör­min­derung zur Welt.

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Abführmittel nicht zu früh einnehmen

Baierbrunn Verbraucher sollten nicht übereilt zu Abführmitteln greifen.

Bis die Nahrung den gesamten Verdauungstrakt passiert hat, können nach Angaben der Zeitschrift „Apothekenumschau” mitunter 30 Stunden und mehr vergehen.

Eine Verstopfung liege erst dann vor , wenn der Stuhlgang regelmäßig drei Tage oder länger ausbleibt und Betroffene dabei vermehrt pressen müssen oder ein Gefühl der unvollständigen Darmentleerung haben.

Manchmal sind die Folgen einer Verstopfung schmerzhaft, so das Magazin. Harter Stuhl und starkes Pressen begünstigten Hämorrhoiden und Risse. In leichten Fällen von Verstopfung kann der Verzehr von ballaststoffreicher Kost - beispielsweise Obst, Gemüse und Vollkornprodukte - Besserung bringen. Es könne auch helfen, viel zu trinken. Bevor Betroffene zu Medikamenten greifen, sollte ein Arzt Krankheiten, die ähnliche Symptome bewirken können, ausschließen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/07/05/service/gesundheit/t/rzo261474.html
Dienstag, 04. Juli 2006, 15:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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