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Donnerstag, 20. Jun. 19

Berlin Die gleich­zei­tige Nutzung von Sonnen- und Insek­ten­schutz­mit­teln ist in der Regel unpro­ble­matisch. Nor­maler­weise rea­gier­ten die Mittel nicht mit­ein­ander...

ApothekeDüs­sel­dorf - Bei frei ver­käuf­lichen Medi­kamen­ten gibt es kaum Preis­unter­schiede. Das ist das Ergeb­nis einer Unter­suchung der Ver­brau­cher­zen­tra­len Nord­rhein-West­falen, Rhein­land-Pfalz und Sach­sen.

Hamburg Eltern sollten den Impf­schutz ihrer Kinder vor der Ein­schu­lung über­prü­fen lassen. Das raten die Ersatz­kas­sen­ver­bände VdAK und AEV in Ham­burg. In der Schule und im Kin­der­gar­ten sei die Gefahr von anste­cken­den...

München - Chro­nisch kranke Kinder sollten die­sel­ben Imp­fun­gen wie gesunde Kinder erhal­ten. Sie seien durch schwere Ver­läufe und Kom­pli­katio­nen bestimm­ter Krank­hei­ten beson­ders gefähr­det...

Neuss Schon Klein- und Vor­schul­kin­der können laut Exper­ten an Depres­sio­nen leiden. Die Betrof­fenen wirken einer­seits oft in sich gekehrt, schüch­tern und ängst­lich, ande­rer­seits neigen sie zu Aggres­sio­nen.

Mainz Sie rea­gie­ren weder auf freund­liche Worte noch auf laute Geräu­sche: Von 1000 Kindern kommen ein bis zwei mit einer schwe­ren beid­sei­tigen Hör­min­derung zur Welt.

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Impfung für chronisch kranke Kinder besonders wichtig

München - Chronisch kranke Kinder sollten dieselben Impfungen wie gesunde Kinder erhalten.

Impfung

Besteht eine Allergie gegen Impfstoff-Substanzen, ist Vorsicht geboten.

Sie seien durch schwere Verläufe und Komplikationen bestimmter Krankheiten besonders gefährdet, so der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in München.

Für viele chronisch kranke Kinder seien über die allgemein empfohlenen Impfungen hinaus zusätzliche Immunisierungen sinnvoll, rät BVKJ-Expertin Ursel Lindlbauer-Eisenach, die auch Mitglied der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut in Berlin ist.

So schütze eine jährliche Grippe-Impfung und eine Pneumokokken-Impfung kleine Patienten mit Zuckererkrankung (Diabetes), Asthma, Herz-Kreislauferkrankung oder Epilepsie zusätzlich vor unnötigen Infektionen wie beispielsweise einer Lungenentzündung. Diese Impfungen sind laut der Expertin für Kinder mit bestimmten Grundleiden auch kostenfrei. Allergische Kinder sollten die allgemein üblichen Impfungen ebenso bekommen.

Besteht eine Allergie gegen Substanzen , die in den Impfstoffen enthalten sein können, ist besondere Vorsicht geboten. Zu diesen Stoffen gehören etwa Hühnereiweiß und die Antibiotika Neomycin und Streptomycin. Spuren von Hühnereiweiß befinden sich im Masern-Mumps-Röteln und im Grippeimpfstoff, außerdem im Impfstoff gegen die von Zecken übertragene FSME-Krankheit. „Wenn bei einem Kind eine schwere Hühnereiweißallergie vorliegt, wird eine Impfung stationär durchgeführt”, erläutert Lindlbauer-Eisenach. Studien hätten gezeigt, dass die Kinder in der Regel eine Impfung ohne Probleme vertragen.

www.kinderaerzte-im-netz.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/07/05/service/gesundheit/t/rzo261666.html
Mittwoch, 05. Juli 2006, 10:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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