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Donnerstag, 12. Dez. 19

Berlin Die gleich­zei­tige Nutzung von Sonnen- und Insek­ten­schutz­mit­teln ist in der Regel unpro­ble­matisch. Nor­maler­weise rea­gier­ten die Mittel nicht mit­ein­ander...

ApothekeDüs­sel­dorf - Bei frei ver­käuf­lichen Medi­kamen­ten gibt es kaum Preis­unter­schiede. Das ist das Ergeb­nis einer Unter­suchung der Ver­brau­cher­zen­tra­len Nord­rhein-West­falen, Rhein­land-Pfalz und Sach­sen.

Hamburg Eltern sollten den Impf­schutz ihrer Kinder vor der Ein­schu­lung über­prü­fen lassen. Das raten die Ersatz­kas­sen­ver­bände VdAK und AEV in Ham­burg. In der Schule und im Kin­der­gar­ten sei die Gefahr von anste­cken­den...

München - Chro­nisch kranke Kinder sollten die­sel­ben Imp­fun­gen wie gesunde Kinder erhal­ten. Sie seien durch schwere Ver­läufe und Kom­pli­katio­nen bestimm­ter Krank­hei­ten beson­ders gefähr­det...

Neuss Schon Klein- und Vor­schul­kin­der können laut Exper­ten an Depres­sio­nen leiden. Die Betrof­fenen wirken einer­seits oft in sich gekehrt, schüch­tern und ängst­lich, ande­rer­seits neigen sie zu Aggres­sio­nen.

Mainz Sie rea­gie­ren weder auf freund­liche Worte noch auf laute Geräu­sche: Von 1000 Kindern kommen ein bis zwei mit einer schwe­ren beid­sei­tigen Hör­min­derung zur Welt.

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Kaum Preisunterschiede bei frei verkäuflichen Medikamenten

Düsseldorf - Bei frei verkäuflichen Medikamenten gibt es kaum Preisunterschiede.

Apotheke

Blick durch die gläserne Eingangstür einer Apotheke.

Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherzentralen Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen.

Die meisten Apotheken folgten der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Trotz Aufhebung der Preisbindung Anfang 2004 gebe es keinen Wettbewerb beim Verkauf von nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten, teilt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf mit.

Die Verbraucherschützer hatten 837 Apotheken in 41 Städten nach ihren Preisen für fünf verschiedenen Medikamente befragt. Lediglich 41 Prozent der Apotheken gaben Auskunft. Bei 91 bis 97 Prozent der fünf Arzneien folgten diese den Preisempfehlungen der Hersteller. Nur eine Apotheke habe die Arzneien zwischen 25 und 45 Prozent unterhalb der Herstellerempfehlung verkauft, so die Verbraucherzentrale.

Der Untersuchungsbericht „Apotheken- Check 2006. Preisvergleich nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel” kann kostenlos im Internet herunter geladen werden unter: www.vz-nrw.de/apothekencheck

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/07/05/service/gesundheit/t/rzo261723.html
Mittwoch, 05. Juli 2006, 12:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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