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Dienstag, 22. Sep. 20

Köln - Bei den derzeit herr­schen­den hoch­som­mer­lichen Tem­pera­turen sollten CDs und Handys nicht über lange Zeit im Auto gelas­sen werden.

München - Ein­fache Gestal­tungs­ele­mente einer Website können von anderen in der Regel eben­falls beden­ken­los genutzt werden. Darauf macht der Rechts­anwalt Gero Him­mels­bach in der Com­puter­zeit­schrift „Ma­cup”...

Hamburg Anläss­lich der Inter­natio­nalen Fun­kaus­stel­lung (IFA, 1. bis 6. Sep­tem­ber) in Berlin wird Toshiba neue Beamer auf den Markt brin­gen. Das kün­digte das Unter­neh­men bei einer Prä­sen­tation in Hamburg an.

Hamburg Loewe wird im Oktober eine neue Serie von LCD-Fern­sehern in den Handel brin­gen, die eine volle HD-Auf­lösung - also 1920 mal 1080 Pixel - bieten. Das kün­digte der Her­stel­ler in Hamburg an.

München - Mac-Besit­zer mit dem Betriebs­sys­tem Mac-OS X können ihren Rechner schnel­ler machen, indem sie Hin­ter­grund­pro­gramme löschen. Das rät die Zeit­schrift „Macwelt”.

München - Das Betriebs­sys­tem Windows XP von Micro­soft stellt jeden Tag selbst­stän­dig eine Inter­net­ver­bin­dung mit den Servern des Soft­ware-Her­stel­lers in Redmond her.

Multimedia

Festnetzanschluss nicht vorschnell kündigen

Stuttgart - Telefonieren, Fernsehen und Internet per Kabel kann den Nutzern die Festnetz-Gebühr sparen.

Der herkömmliche Festnetz-Anschluss sollte jedoch nicht zu schnell gekündigt werden, rät die Zeitschrift „video”.

Große Teile der Kabelnetze seien zwar inzwischen so modernisiert, dass über sie mit einem speziellen Modem auch telefoniert und im Internet gesurft werden könne. Doch nicht jeder Kabelnetzbetreiber hat einen direkten Zugang zum Kunden, so die Fachzeitschrift. In Mehrfamilienhäusern etwa müssen zunächst auch die Hausübergabe-Verteiler für die neuen Dienste modernisiert werden. Zudem gibt es beim technischen Stand regionale Unterschiede.

Vor der Kündigung des Festnetz-Anschlusses sollten Anwender deshalb zunächst ihren Vermieter fragen, welcher Kabelnetzbetreiber das Haus mit Kabelfernsehen versorgt. Danach muss überprüft werden, ob das Wohngebiet bereits ein rückkanalfähiges Kabelnetz besitzt. Die meisten Anbieter haben dafür eine Suchfunktion auf ihrer Website. Abschließend sollte geklärt werden, ob der Übergabepunkt im Haus bereits modernisiert wurde.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/07/05/service/multimedia/t/rzo253172.html
Freitag, 09. Juni 2006, 14:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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