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Samstag, 07. Oktober 06

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Seoul - Unge­ach­tet einer Warnung des Welt­sicher­heits­rats hält die nord­korea­nische Führung an ihrer Drohung fest, eine Atom­bombe zu testen.

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Ber­lin - Atomaus­stieg und eine ver­schärfte Strom­preis­auf­sicht bleiben vor dem Ener­gie­gip­fel ein Angriffs­ziel für die Strom­kon­zerne. Sie lehnen beides ab. Bei dem Treffen an diesem Montag im Kanz­ler­amt stan­den...

Bur­ghau­sen - Der baye­rische Minis­ter­prä­sident Edmund Stoiber (CSU) hat sich deut­lich hinter den Kom­pro­miss zur Gesund­heits­reform der großen Koali­tion in Berlin gestellt.

Sudan nimmt begrenzte Darfur-Hilfe der UN an

New York - Der Sudan hat ein Hilfsangebot der Vereinten Nationen für die Krisenprovinz Darfur formell angenommen.

Soldaten in Darfur

Soldaten der Friedenstruppe der Afrikanischen Union patrouillieren in Darfur (Archiv).

Demnach werden die UN die Darfur-Truppe der Afrikanischen Union (AU) besser ausrüsten und ihnen 100 Experten zur Seite stellen. UN-Sprecher Stéphane Dujarric bezifferte den Wert des Hilfspakets auf 22 Millionen Dollar (17,5 Millionen Euro).

UN-Generalsekretär Kofi Annan begrüßte das schriftliche Einverständnis des sudanesischen Präsidenten Omar Hassan al Baschir. Wie der Sprecher des Generalsekretärs am Freitag in New York mitteilte, äußerte Annan zugleich die Hoffnung, dass das Hilfsprogramm für Darfur unverzüglich umgesetzt werden könne - „in Absprache mit der Afrikanischen Union und der vollen Kooperation der sudanesischen Regierung”.

Die vom Weltsicherheitsrat geplante UN-Friedenstruppe wird von Khartum entschieden abgelehnt. Derweil versucht die AU mit einer schlecht ausgerüsteten Truppe von nur 7000 Soldaten, dem Morden und Vergewaltigen in Darfur Einhalt zu gebieten. Wegen Khartums Nein zu UN-Blauhelmsoldaten hat sich die Afrikanische Union bereit erklärt, ihre Truppen zunächst weiter in Darfur zu lassen. Allerdings erbat sie sich Hilfe in Form von zusätzlicher Ausrüstung und Rat von Experten.

Annan hatte am Donnerstag schwere Vorwürfe gegen die sudanesische Armee, Milizen und Rebellen in Darfur erhoben. Er hielt ihnen „schwerwiegende Verstöße gegen Menschenrechte und das Völkerrecht” vor. Annan bezog sich auf den Tod von zwei AU-Friedenshütern und weitere Attacken gegen die Truppe der Afrikanischen Union. Seit Beginn des ethnischen Krieges in Darfur sind nach UN-Schätzungen bis zu 300 000 Menschen getötet und zwei Millionen vertrieben worden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/10/07/news/t/rzo284632.html
Samstag, 07. Oktober 2006, 10:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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