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Freitag, 18. Sept. 20

Airbus A380Mün­chen/Ham­burg - Der Flug­zeugher­stel­ler Airbus müsste bei einem Abzug der A380-End­mon­tage aus Hamburg nach einen „Fo­cus” Bericht bis zu 700 Mil­lio­nen Euro Regress­zah­lun­gen leis­ten. Das gehe aus einem Vertrag vom 9....

JAPAN TOYOTAParis - Toyota hat wegen der stark zuneh­men­den Zahl an Rück­rufen ent­schie­den, die Ent­wick­lungs­zei­ten für künf­tige Modelle zu ver­län­gern. Dadurch soll die Pro­dukt­qua­lität ver­bes­sert werden.

Wolfs­bur­g/Mün­chen/Stock­holm (dpa) - Ein neuer Last­wagen-Kon­zern unter Betei­ligung von MAN, Volks­wagen und Scania rückt nach dpa-Infor­matio­nen immer näher.

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Ber­lin - Der Fahr­gast­ver­band Pro Bahn hat die gegen­wär­tigen Warn­streiks der Gewerk­schaf­ten bei der Deut­schen Bahn scharf kri­tisiert.

Bei A380-Verlust bis zu 700 Millionen Regress für Hamburg

München/Hamburg - Der Flugzeughersteller Airbus müsste bei einem Abzug der A380-Endmontage aus Hamburg nach einen „Focus”- Bericht bis zu 700 Millionen Euro Regresszahlungen leisten.

Airbus A380

Bei Verlust der Air­bus-Pro­duk­tion stehen Hamburg Regress­zah­lun­gen zu.

Das gehe aus einem Vertrag vom 9. Juli 2004 hervor, den Wirtschaftssenator Gunnar Uldall (CDU) und Airbus-Deutschland-Chef Gerhard Puttfarcken unterzeichnet haben, berichtet der „Focus” in seiner jüngsten Ausgabe. In dem Vertrag verpflichtete sich der Konzern, bei Vertragsbruch der Stadt ihre Investitionen in die Airbus-Werkserweiterung für den A380 zu ersetzen. Schon bei einer Verlagerung des Auslieferungszentrums für den A380 könnte Hamburg demnach rund 100 Millionen Euro einfordern.

DGB-Chef Michael Sommer forderte die Politik auf, gezahlte Subventionen notfalls auch zurückzuverlangen. „Wer Subventionen erhalten hat und Standorte schließt, sollte die Staatsgelder wieder zurückzahlen müssen”, sagte Sommer der „Bild am Sonntag”. Die Airbus- Industrie gäbe es ohne den früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß und die seit damals geflossenen Subventionen nicht, sagte Sommer. „In solchen Fällen hat der Staat die moralische und rechtliche Verpflichtung zu sagen: Ihr könnte nicht Subventionen abgreifen, um eine Industrie aufzubauen und jetzt über Standortschließungen nachdenken.” Sommer regte an, die Politik könne Einflussmöglichkeiten zum Beispiel bei der Vergabe von Aufträgen etwa im militärischen Bereich nutzen.

Airbus steckt wegen weiterer Verzögerungen beim Bau des Großraumflugzeugs A380 in einer Krise und will ein milliardenschweres Sparprogramm umsetzen. Über mögliche Veränderungen bei der Aufgabenverteilung der Airbuswerke in Europa wird spekuliert. Der Co- Chef des Airbus-Mutterkonzerns EADS, Thomas Enders, hatte am Donnerstag nach einem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) und Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust (CDU) jedoch ein klares Bekenntnis zum Airbus-Standort Hamburg abgegeben. Er versicherte, dass Zusagen eingehalten werden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/06/10/07/wirtschaft/t/rzo284708.html
Samstag, 07. Oktober 2006, 18:23 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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