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Freitag, 14. Juni 13

Eine einfache Demonstration des Bonn - Die beliebte Phy­siks­how der Uni­ver­sität Bonn kommt nun auch im Inter­net zu Ehren: Vor knapp zwei Wochen haben die Stu­die­ren­den Kurz­filme ihrer Expe­rimente in das inter­natio­nale Video-Forum "YouTu­be" ein­gestellt.

Wa­shing­ton - Die ersten Flugsau­rier sind vor 125 Mil­lio­nen Jahren ver­mut­lich wie Dop­pel­decker­flug­zeuge durch die Lüfte geschwebt. Das schließen US-For­scher aus Fos­sil­fun­den aus dem Nord­osten Chinas.

Ko­be/To­kio - Dem Tun­fisch droht laut Umwelt­exper­ten wegen exzes­siver Aus­beu­tung und ille­galer Fänge das Aus. Tun­fische zählten zu den am stärks­ten über­fisch­ten Arten der Welt­mee­re...

Göt­tin­gen - Anders als all­gemein ange­nom­men kann der Haut­kon­takt mit Gold bei Men­schen all­ergi­sche Reak­tio­nen aus­lösen. „Es handelt sich zwar um Ein­zel­fälle.

Mos­kau - Ein unbe­mann­tes rus­sisches Frachtraum­schiff hat 2,5 Tonnen Nach­schub sicher auf die Inter­natio­nale Raum­sta­tion ISS gebracht. Für die ISS-Bewoh­ner Michail Tjurin (Russ­land) sowie Michael Lopez-Ale­gria und...

Wa­shing­ton - Genau ein Jahr nach dem Start zum Zwerg­pla­neten Pluto nähert sich die NASA-Sonde „New Hori­zons” dem Jupi­ter. Die schnellste Raum­sonde der Geschichte wird von der Anzie­hungs­kraft des größten Pla­neten...

WWF: „Kyrill” Vorgeschmack auf Klima der Zukunft

Berlin - Orkan „Kyrill” ist nach Einschätzung der Umweltschutzorganisation WWF ein Vorgeschmack auf das Klima der Zukunft.

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Feuerwehr- und Forstleute kämpfen sich im Werra-Meißner-Kreis einen Weg durch umgestürzte Bäume.

„Dass wir in Zukunft öfter solche heftigen Stürme wie "Kyrill" haben werden, ist ziemlich wahrscheinlich”, sagte Jörn Ehlers vom WWF in einem dpa-Gespräch in Berlin.

Trotzdem könne man noch nicht eindeutig von den Folgen des globalen Klimawandels sprechen. Dennoch habe es im vergangenen Jahr in vielen Teilen der Welt eine extreme Wettersituation gegeben. So sei der Dezember 2006 der wärmste seit 50 Jahren in Deutschland gewesen. Würden die gewaltigen Stürme weiter zunehmen, sei das ein Indiz für den Klimawandel.

„Es gilt den Treibhauseffekt zu stoppen und den Temperaturanstieg um maximal zwei Grad zu drosseln”, forderte Ehlers. Dafür müsse die EU den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um 30 Prozent senken, bisher seien nur 20 Prozent geplant. Dies sei auch ein wichtiges Signal an Schwellenländer wie China und Indien, mehr zum Klimaschutz beizutragen.

Teilweise müsse man extreme Wetterphänomene auch hinnehmen, es habe sie schon immer gegeben. „Man muss der Natur ihren Raum geben”, sagte der Umweltexperte. Es könnten aber nur gesunde Wälder heftigen Stürmen standhalten und natürliche Flussläufe Hochwasser verhindern.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/01/23/news/science/t/rzo308343.html
Freitag, 19. Januar 2007, 13:56 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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