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Sonntag, 19. Nov. 17

Frank­fur­t/Main - Ist der Kof­fer­raum zuge­fro­ren, kann es helfen, mit beiden Händen flach auf das Blech neben dem Schloss zu schla­gen.

Bre­men - Rad­fah­rer sollten im Winter das Fahr­rad­schloss gut ölen, um einem Ein­frie­ren vor­zubeu­gen. Das Öl ver­hin­dere, dass Wasser in das Schloss ein­dringt und gefrier­t...

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Köln - Ford ruft 7396 Mon­deo-Die­selm­odelle in Deutsch­land zurück. Das Iso­lati­ons­mate­rial über dem Par­tikel­fil­ter könne sich lösen und ent­zün­den, sagte ein Ford-Spre­cher in Köln.

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De­troit - Jeep bringt Ende April die nächste Gene­ration des Wrang­ler nach Deutsch­land. Dabei bricht die Chrys­ler-Schwes­ter­marke gleich mit meh­reren Tra­ditio­nen und bietet den Gelän­dewa­gen erst­mals auch als Vier­türer...

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Schläge auf das Autoblech helfen beim Öffnen vereister Türen

Frankfurt/Main - Ist der Kofferraum zugefroren, kann es helfen, mit beiden Händen flach auf das Blech neben dem Schloss zu schlagen.

„Dann brechen oft die Eiskristalle”, erläutert Sven Janssen vom Automobilclub von Deutschland in Frankfurt.

Aber Achtung: Verheiratete Autofahrer sollten zuvor den Ring abziehen: „Sonst gibt es Beulen oder Kratzer im Blech.” Zugefrorene Schlösser lassen sich nach Angaben des Sprechers auch schlicht mit Türschloss-Enteiser auftauen. „Dieser Tipp nützt natürlich nichts, wenn das Spray im Handschuhfach liegt.” In jedem Fall sollte das Schloss nach dieser Prozedur geölt werden, da der Enteiser auch die Schmierstoffe aus dem Schloss herausziehe - sonst friere es beim nächsten Mal umso schneller zu.

Wer zugefrorene Autotüren vermeiden möchte, kann das mit sorgfältiger Pflege der Gummidichtungen erreichen. Sie sollten im Winter sorgfältig mit warmem Wasser und Spülmittel gereinigt werden, rät Janssen. Danach müssen sie gut abgetrocknet und mit Talkumstift oder Glyzerin eingerieben werden. „Das ist wichtig, damit das Gummi geschmeidig bleibt”, sagte der Sprecher. In porösem Gummi sammle sich schnell Wasser, das von außen oder als Kondenswasser aus dem Innenraum stamme. Bei Frost sorgt es dann für das Zufrieren der Türen.

Keinesfalls sollten Autofahrer in diesem Fall versuchen, die Tür mit Gewalt zu öffnen, warnt Janssen. „Wenn ich daran rumreiße, geht das Gummi kaputt. Da entstehen schnell Kosten von mehr als 100 Euro.” Besser sei es, zunächst die Beifahrertür zu überprüfen. Lässt sie sich öffnen, sollte der Fahrer dort einsteigen und einfach losfahren. Meist tauten die Türen während der Fahrt auf. Wenig ratsam sei es auch, die Tür mit warmem Wasser zu übergießen: Im Extremfall könnten durch den plötzlichen Temperaturunterschied die Scheiben springen - und auch wenn das nicht passiert, müsse die Tür danach penibel abgetrocknet werden, um ein erneutes Zufrieren zu vermeiden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/01/23/service/auto/t/rzo309250.html
Dienstag, 23. Januar 2007, 17:15 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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