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Freitag, 10. Feb. 12

«S.T.A.L.K.E.R.»Ham­bur­g/Köln - Für manche Men­schen sind Com­puter­spiele immer noch eine ebenso neue wie fremde Welt. Doch so jung das Genre grundsätz­lich noch ist - selbst hier gibt es bereits regel­rechte Klas­siker.

Logo der Deutschen TelekomBrüs­sel/Ber­lin (dpa) - Deutsch­land droht wegen der Begüns­tigung des neuen super­schnel­len Inter­net-Net­zes der Telekom eine Klage vor dem Europäi­schen Gerichts­hof (EuGH).

Mon­tabaur - Der Inter­net­dienst­leis­ter United Inter­net (1&1, GMX, WEB.DE) hat seine selbst­gesteck­ten Ziele 2006 mit einem deut­lichen Plus beim Vor­steu­erge­winn und Umsatz erreicht. Der Gewinn vor Steuern sei um knapp 80...

Düs­sel­dor­f/Ber­lin (dpa) - Der Mobil­funk­kon­zern E-Plus will nach Angaben des Ber­liner „Ta­gess­pie­gels” mit seiner Unter­neh­mens­zen­trale in Düs­sel­dorf bleiben und nicht nach Berlin umzie­hen.

Nürn­ber­g/Stutt­gart (dpa) - Der Tele­kom­muni­kati­ons-Aus­rüs­ter Alca­tel-Lucent will in Deutsch­land bis Ende 2008 ein knappes Fünftel seiner rund 5000 Stellen strei­chen. Ins­gesamt sollten 870 Arbeitsplätze weg­fal­len...

Berlin (dpa) - Um was es im Tele­kom-Streit zwi­schen der Bun­des­regie­rung und der EU-Kom­mis­sion geht, konnten viele Bürger in den ver­gan­genen Monaten vor ihrer eigenen Haustür in Augen­schein nehmen.

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Telekom will über Beschäftigungsgarantien verhandeln

Bonn - Die Deutsche Telekom will bei der Gründung der umstrittenen T-Service-Sparte über Beschäftigungsgarantien auch nach 2008 verhandeln.

Der Konzernvorstand erhoffe sich von der Aufsichtsratssitzung am kommenden Mittwoch grünes Licht für die Verhandlungen mit den Sozialpartnern, teilte das Unternehmen am Freitag in Bonn mit.

Der Konzern strebe bei der geplanten Gründung von Service- Gesellschaften im Konzern (T-Service) unter anderem eine längere Arbeitszeit, eine stärkere persönliche Leistungsorientierung und neue Einstiegsgehälter für Nachwuchskräfte an. Die „Anpassung der Konditionen” würde es der Telekom ermöglichen, Arbeitsplätze im Konzern über Ende 2008 hinaus zu sichern und den Kunden einen besseren Service zu bieten.

„Wir wollen die Beschäftigung im Konzern halten und die Arbeit mit eigenen Mitarbeitern erledigen”, sagte T-Com Personalvorstand Dietmar Welslau. Ein Verkauf der T-Service-Einheiten an Dritte sei ebenso wenig geplant wie drastische Veränderungen der Beschäftigungsbedingungen, bekräftigte Welslau.

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver. di hat für den Tag der Aufsichtsratssitzung eine große Protestaktion mit mehr als 10 000 Teilnehmern vor der Bonner Telekom-Zentrale geplant. Nach Befürchtungen der Gewerkschaft drohen durch die geplanten Auslagerungen in einen neuen Service-Bereich des Bonner Konzerns für mehr als 60 000 der 160 000 Telekom-Mitarbeiter Gehaltseinbußen und Mehrarbeit. Der Konzern hatte diese Zahl zurückgewiesen. Zuvor hatte Telekom-Chef René Obermann angedeutet, dass mehr als 45 000 Mitarbeiter von der geplanten Ausgliederung betroffen sein könnten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/02/26/service/computer/t/rzo316576.html
Freitag, 23. Februar 2007, 16:54 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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