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Archiviert am
Freitag, 30. März 07 |
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Klempner, Kicker und Kämpfer: Neues für die mobilen Konsolen Frankfurt/Main - Für die Besitzer von mobilen Spielekonsolen ist der März ein Monat der kleinen Leute: Mario, Aang und Arthur machen sich auf Nintendos DS oder auf Sonys Playstation Portable (PSP) auf die Reise. Für Abwechslung sorgt eine Fußball-Simulation.
Der Lieblingsklempner der weltweiten Videospielergemeinschaft darf ab sofort Körbe werfen: „Mario Slam Basketball” heißt der Titel für die DS, den Nintendo jetzt herausgebracht hat. Und wer sich ein bisschen auskennt im Mario-Universum, dem dürfte klar sein, dass es hier für besonders gelungene Würfe mehr zu holen gibt als die beim Basketball üblichen drei Punkte. Auf dem Weg zum Korb müssen der Klempner und seine Mit- beziehungsweise Gegenspieler zum Beispiel Münzen einsammeln - je mehr, desto üppiger der Bonus, wenn sie den Ball versenken. Das Spiel kommt optisch für DS-Verhältnisse geradezu opulent daher. Fans des Klempners dürften jedenfalls keine Probleme haben, alte Bekannte wie Donkey Kong oder Luigi wiederzuerkennen. Diese können sie vor dem Anpfiff in ihr Dreierteam wählen. Aber Vorsicht: Jeder der insgesamt zehn Charaktere hat seine speziellen Stärken und Schwächen. „Mario Slam Basketball” ist für knapp 40 Euro erhältlich. Zum gleichen Preis ist jetzt auch die neue, sechste Ausgabe von „Pro Evolution Soccer” (PES) für die DS zu haben. Auch sie reizt die grafischen Möglichkeiten der kleinen Konsole aus. Wie bei den Vorgängern haben die Macher von „PES” bei Konami größtmögliche Nähe zum „echten” Fußball angestrebt. Deshalb wird vor dem Spiel nicht zwischen Comicfiguren ausgewählt, sondern zwischen Mannschaften aus zahlreichen Ligen. Auch das Spielsystem und die Taktik wollen festgelegt sein, können aber während des Spiels verändert werden. Was „PES6” von seinen Vorgängern unterscheidet, ist laut Konami zum Beispiel die größere Vielfalt bei den Torschüssen oder die Möglichkeit, den Ball nach einer Grätsche gezielt unter Kontrolle zu bekommen - das mag die ein oder andere gelbe Karte ersparen. In Omas Garten gibt es eine Fantasy-Welt. Das stellt der zehnjährige Arthur fest, als er versucht, einen auf dem Grundstück versteckten Schatz zu finden. Der Junge, auf wundersame Weise zu einem winzigen Fabelwesen geschrumpft, macht sich also auf die Reise. Das Spiel „Arthur und die Minimoys” lehnt sich an den gleichnamigen Kinofilm an. Der Spieler lernt zunächst an der Seite eines Minimoys die wichtigsten Kniffe, um sich im unterirdischen Labyrinth zurecht zu finden. Da müssen etwa Schalterplatten gefunden werden, damit sich Türen öffnen. Das Spiel von Atari ist für verschiedene Plattformen erhältlich, für die PSP kostet es rund 36 Euro. „Avatar - Der Herr der Elemente” ist ein ruhiges Adventure im Anime-Stil. Das Szenario: Vier Nationen, Feuer, Wasser, Erde und Luft, teilen sich die Herrschaft über die Welt. Für Ausgewogenheit sorgt der Avatar, ein Wesen mit übernatürlichen Kräften. Als es stirbt, droht das Gleichgewicht zerstört zu werden. Aber es gibt Aang, einen zwölfjährigen Luftbändiger, der ebenfalls mächtige Kräfte besitzt, die er aber mit Hilfe des Spielers noch entwickeln muss. So schickt ihn sein Meister auf verschiedene Missionen, während derer Feinden mit besonderen Fähigkeiten widerstanden werden muss. Das Spiel von THQ kostet für die PSP rund 40 Euro. Der Titel ist auch für andere Konsolen erhältlich. Von Sven Appel und Florian Oertel, dpa dpa-infocom
http://rhein-zeitung.de/on/07/03/30/magazin/szene/t/rzo321295.html |
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