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Mittwoch, 25. April 07

«Spider-Man 3»Ber­lin - „Spi­der-Man”-Dar­stel­ler Tobey Maguire (31) steht für einen vierten Teil der Comic-Ver­fil­mung zur Ver­fügung. „Wenn es ein gutes Dreh­buch gibt und eine gute Beset­zung...

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Deutschlandpremiere von „Spider-Man 3” in Berlin

Berlin - „Spider-Man”-Darsteller Tobey Maguire (31) steht für einen vierten Teil der Comic-Verfilmung zur Verfügung.

«Spider-Man 3»

Sam Raimi, Tobey Maguire und Kirsten Dunst in Tokio.

„Wenn es ein gutes Drehbuch gibt und eine gute Besetzung, dann würde ich einen weiteren "Spider-Man"-Film drehen”, sagte der Hollywoodschauspieler am Mittwoch vor der Deutschlandpremiere von „Spider-Man 3” in Berlin.

„Aber nicht nächste Woche oder nächsten Monat, da brauche ich auf jeden Fall erst eine kleine Pause.” Ursprünglich hatte Regisseur Sam Raimi die „Spider-Man”-Saga nach den Marvel-Comics als Trilogie angelegt.

Im dritten Teil findet Peter Parker alias Spider-Man plötzlich Gefallen an der dunklen Seite seines Superhelden-Charakters, seine Beliebtheit steigt ihm zu Kopf und sein roter Spinnen-Anzug verfärbt sich schwarz wie das Dunkel der Nacht. Aus dem freundlichen Jungen wird ein arroganter, selbstsüchtiger Mann. Er habe als Jugendlicher auch unter leichtem Größenwahn gelitten, gestand Maguire ein. „Ich war als Teenager arrogant, ich dachte ich sei sehr talentiert und intelligent.” Seine anfängliche Selbstüberschätzung habe sich später - mit dem ersten richtigen Erfolg - aber gelegt.

Schon früh habe er gemerkt, dass er einen langen Weg vor sich habe. „Ich wusste, was die Elite vom Durchschnitt der Schauspieler trennt”, sagte Maguire und nannte als Vorbilder unter anderem Robert DeNiro, Al Pacino, Marlon Brando und Jack Nicholson. „Für mich bedeutete diese Erkenntnis damals: ich muss härter arbeiten”, so Maguire, der seit seinem 15. Lebensjahr mit Schauspielerkollege Leonardo DiCaprio befreundet ist. Auf der Straße werde er mittlerweile oft mit Spider-Man, Spidey oder Peter Parker angesprochen, sagte Maguire. „Die Leute identifizieren mich mit dieser Rolle.”

Regisseur Raimi setzt in „Spider-Man 3” weniger als sonst auf Action, sondern mehr auf Komik und Romantik. Die hauptsächlich am Computer produzierten Action-Szenen sind dafür umso rasanter und mittlerweile so schnell geschnitten, dass der Zuschauer manchmal gar nicht mehr folgen kann. Dafür gibt es jede Menge Liebesleid: Der zum Egomanen mutierte Spider-Man vernachlässigt seine Freundin Mary Jane, wie immer gespielt von Kirsten Dunst. Doch im Kampf gegen seine Widersacher - darunter den unheimlichen Sandmann - läuft er dann zu Hochform auf und kann auch seine Freundin wieder für sich gewinnen. Bei 140 Minuten Spieldauer gibt es allerdings auch erzählerische Durchhänger.

Zur Deutschlandpremiere in Berlin kam Maguire ohne seine Film- Freundin. Schauspielerin Kirsten Dunst hatte zeitgleich einen Auftritt bei der spanischen Premiere des Films in Madrid. Am 1. Mai startet „Spider-Man” in den deutschen Kinos - vier Tage vor dem US- Start.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/04/25/magazin/t/rzo330552.html
Mittwoch, 25. April 2007, 19:43 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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