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Donnerstag, 9. Juli 20
RZ-Akademie

Nürn­berg - Nach der beschlos­senen Koope­ration der Bun­des­agen­tur für Arbeit (BA) mit den 15 größten Zeit­arbeits­fir­men in Deutsch­land könnte Arbeits­suchen­den künftig häu­figer eine Stelle bei solchen Unter­neh­men...

Ber­lin - Es gibt eine neune Online-Stel­len­börse für fertige Juris­ten und Jura­stu­den­ten. Unter www.an­walts­blatt-kar­rie­re.

Düs­sel­dorf - Die meisten Stu­den­ten fordern als Ge­gen­leis­tung für Stu­dien­gebühren mehr Mit­spra­che an ihrer Hoch­schule. Das berich­tet das Magazin „kar­rie­re” in seinem Newslet­ter. Demnach wollen 90 Prozent einer Umfra­ge...

Ber­lin - Fälle von Schwer­hörig­keit durch Arbeits­lärm sind in den ver­gan­genen zehn Jahren deut­lich zurück­gegan­gen. Die Zahl der aner­kann­ten Berufs­krank­heits­fälle ging von knapp 8000 im Jahr 1996 auf 5500 im Jahr 2005...

Bonn - Die Beschäf­tig­ten in deut­schen Unter­neh­men melden sich immer sel­tener krank. Nach bereits ste­tigem Rück­gang in den ver­gan­genen Jahren erreich­ten die Fehl­zei­ten der Arbeit­neh­mer im Jahr 2006 den nied­rigs­ten Wert...

Ham­burg - Fach­hoch­schu­len legen in der Gunst der Stu­den­ten zu. Klei­nere Lern­grup­pen, schnel­leres Studium und pra­xis­nahe Dozen­ten seien offen­sicht­lich Argu­mente, die Nach­teile wie typi­sche Pro­vinz­stand­orte auf­wie­gen.

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Fachhochschulen legen in der Gunst der Studenten zu

Hamburg - Fachhochschulen legen in der Gunst der Studenten zu.

Kleinere Lerngruppen, schnelleres Studium und praxisnahe Dozenten seien offensichtlich Argumente, die Nachteile wie typische Provinzstandorte aufwiegen.

Das berichtet das Magazin „Spiegel Special - Was studieren?”. Während die Zahl der Studierenden in den vergangenen fünf Jahren etwa gleich geblieben ist, steigt der Anteil der FH-Studenten. Mehr als 500 000 sind es inzwischen - und damit jeder vierte in Deutschland eingeschriebene Student. Die Zeiten, in denen Fachhochschulen als zweitklassig belächelt wurden, seien vorbei.

Auch die vom „Spiegel” in Auftrag gegebene Absolventenbefragung untermauert das: FH-Studenten finden demnach vergleichsweise leicht ihren Weg in den Beruf. Quer durch fast alle Fachbereiche bekommen sie schneller eine Vollzeitstelle als Uni-Absolventen. Bei Siemens beispielsweise sind Fachhochschüler überrepräsentiert, berichtet das Magazin: Von den mehr als 50 000 Akademikern, die für das Unternehmen in Deutschland arbeiten, kommen 60 Prozent von der Universität und 40 Prozent von der FH.

Allerdings verdienen FH-Absolventen im Schnitt weniger als solche von der Uni: Ein Betriebswirt mit FH-Abschluss bekommt durchschnittlich 465 Euro weniger, ein Elektrotechniker 220 Euro. Und für die Karriere ist ein Uni-Abschluss offenbar nie verkehrt: Top-Positionen werden eher nicht mit FH-Absolventen besetzt. In der Riege der Konzernchefs sind sie die Ausnahme: Ex-Daimler-Chef Jürgen Schrempp, FH-Maschinenbauer, gehörte dazu oder derzeit Rupert Stadler, Diplom-Betriebswirt (FH) und Vorstandsvorsitzender von Audi.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/04/25/service/berufbildung/t/rzo330341.html
Dienstag, 24. April 2007, 12:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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