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Samstag, 25. Jan. 20
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Nürn­berg - Nach der beschlos­senen Koope­ration der Bun­des­agen­tur für Arbeit (BA) mit den 15 größten Zeit­arbeits­fir­men in Deutsch­land könnte Arbeits­suchen­den künftig häu­figer eine Stelle bei solchen Unter­neh­men...

Ber­lin - Es gibt eine neune Online-Stel­len­börse für fertige Juris­ten und Jura­stu­den­ten. Unter www.an­walts­blatt-kar­rie­re.

Düs­sel­dorf - Die meisten Stu­den­ten fordern als Ge­gen­leis­tung für Stu­dien­gebühren mehr Mit­spra­che an ihrer Hoch­schule. Das berich­tet das Magazin „kar­rie­re” in seinem Newslet­ter. Demnach wollen 90 Prozent einer Umfra­ge...

Ber­lin - Fälle von Schwer­hörig­keit durch Arbeits­lärm sind in den ver­gan­genen zehn Jahren deut­lich zurück­gegan­gen. Die Zahl der aner­kann­ten Berufs­krank­heits­fälle ging von knapp 8000 im Jahr 1996 auf 5500 im Jahr 2005...

Bonn - Die Beschäf­tig­ten in deut­schen Unter­neh­men melden sich immer sel­tener krank. Nach bereits ste­tigem Rück­gang in den ver­gan­genen Jahren erreich­ten die Fehl­zei­ten der Arbeit­neh­mer im Jahr 2006 den nied­rigs­ten Wert...

Ham­burg - Fach­hoch­schu­len legen in der Gunst der Stu­den­ten zu. Klei­nere Lern­grup­pen, schnel­leres Studium und pra­xis­nahe Dozen­ten seien offen­sicht­lich Argu­mente, die Nach­teile wie typi­sche Pro­vinz­stand­orte auf­wie­gen.

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Beruflich bedingte Schwerhörigkeit zurückgegangen

Berlin - Fälle von Schwerhörigkeit durch Arbeitslärm sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich zurückgegangen.

Die Zahl der anerkannten Berufskrankheitsfälle ging von knapp 8000 im Jahr 1996 auf 5500 im Jahr 2005 zurück.

Das teilt der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) in Berlin zum „Tag des Lärms” (25. April) mit. Zugleich sank die Zahl entsprechende bewilligter Renten von 1425 auf 486. Auch stieg das mittlere Alter, in dem ein beruflicher Gehörschaden erstmals festgestellt wird, im Zeitraum von 1981 bis 2001 von knapp 56 Jahren auf etwa 60 Jahre.

Grund für die positive Entwicklung sei ein verstärkter Lärmschutz in vielen Betrieben, heißt es unter Berufung auf das Berufsgenossenschaftliche Institut für Arbeitsschutz. So hätten lärmarme Maschinen und die Bereitstellung von Gehörschutz durch den Arbeitgeber wesentlich zum Rückgang der schweren Fälle beigetragen. Allerdings sei Lärmschwerhörigkeit nach den Hautkrankheiten immer noch die zweithäufigste Berufskrankheit.

Studie: www.hvbg.de/d/bia/pub/grl/2007_010.pdf

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/04/25/service/berufbildung/t/rzo330428.html
Dienstag, 24. April 2007, 17:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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