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Samstag, 25. Jan. 20

Flaute im BettHam­bur­g/Frank­furt (dpa/gms) - Während sexu­elle Lust­losig­keit früher vor allem bei Frauen auf­trat, sind nach Exper­ten­anga­ben inzwi­schen auch zahl­rei­che Männer betrof­fen.

OrganspendeausweisBer­lin - 12 000 Men­schen in Deutsch­land warten jeden Tag auf das erlö­sende Klin­geln des Tele­fons. Sie hoffen darauf, dass sich endlich ein pas­sen­der Organ­spen­der findet, der ihnen ein Herz...

Ber­lin - Nach Berech­nun­gen des Umwelt­bun­des­amtes sind rund 13 Mil­lio­nen Bun­des­bür­ger Geräusch­pegeln aus­gesetzt, die Risiken wie Schlafstörun­gen, Kon­zen­tra­tions­schwäche oder Hör­schä­den in sich bergen.

Aa­chen - Sie tragen das gesamte Gewicht des Men­schen, werden doch wenig beach­tet und kaum gepflegt. „Die Füße werden zu oft ver­nach­läs­sig­t”, klagt Nils Graf Sten­bock-Fer­mor...

Regens­bur­g/Karls­ruhe (dpa/gms) - Lie­bes­paare schät­zen sein roman­tisches Licht, Dichter haben ihm unzäh­lige Werke gewid­met: Der Mond fas­ziniert die Men­schen. Auch in Bezug auf die Gesund­heit werden ihm mys­teriöse Kräf­te...

Weil der Stadt (dpa/gms) Spielen Kinder viel am Com­puter, sollten die Eltern ihnen ver­stärkt Alter­nati­ven anbie­ten. Krea­tive und sport­liche Frei­zeit­beschäf­tigun­gen könnten andere Wege sein, Erfolg und Spaß zu ver­bin­den.

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Zahl der Kinder mit Allergien und Asthma steigt

Jena (dpa/th) - Die Zahl der Kinder mit Allergien und Asthma wird in den kommenden Jahren nach Ansicht von Experten weiter steigen.

Während vor der Wende etwa fünf Prozent der Kinder in Ostdeutschland an Asthma litt, habe sich der Anteil in wenigen Jahren verdoppelt und ans Westniveau angeglichen.

Das sagt Dr. Jochen Mainz, Oberarzt an der Uni-Kinderklinik in Jena. Jedes dritte Kind reagiere allergisch etwa auf Blütenpollen, Katzenhaare oder Hausstaubmilben - Tendenz steigend. „Das betrifft allergische Reaktionen der Atemwege bis hin zu Asthma ebenso wie Neurodermitis und Heuschnupfen.” Vom 20. bis zum 22. April beraten 200 Experten in Jena über dieses Thema.

Ursachen des Anstiegs von Allergien und Asthma seien Veränderungen im Lebensumfeld der Kinder. So sei die Belastung durch Tierhaare, Hausstaubmilben und Schimmelpilzen nach der Wiedervereinigung in den neuen Bundesländern gestiegen. Zudem haben die Kinder oftmals weniger Geschwister und kommen später in den Kindergarten, so dass sie seltener mit Infektionen konfrontiert sind. „Das Immunsystem erlernt die Abwehr gegen Infektionen nicht und reagiert auf unbedenkliche Stoffe mit Entzündungsreaktionen, die bis zu lebensbedrohlichen Asthmaanfällen oder zum allergischen Schock führen können”, erklärte Mainz.

Nach Angaben des Experten wandeln sich die Überreaktionen des Immunsystems mit dem Alter. „Die Neurodermitis und die Nahrungsmittelallergie des Säuglingsalters verlieren oft im Vorschulalter an Bedeutung”, sagte Mainz. Dagegen steige die Häufigkeit von Heuschnupfen und Asthma im Schulalter.

Mainz ist Vorsitzender der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Pneumologie und Allergologie (APPA) in Jena. An drei Tagen werden sich die Experten mit neuen Entwicklungen zur Behandlung von Erkrankungen der Lunge, der Atemwege, Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beschäftigen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/04/25/service/gesundheit/t/rzo329269.html
Donnerstag, 19. April 2007, 13:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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