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Montag, 28. Sept. 20

Flaute im BettHam­bur­g/Frank­furt (dpa/gms) - Während sexu­elle Lust­losig­keit früher vor allem bei Frauen auf­trat, sind nach Exper­ten­anga­ben inzwi­schen auch zahl­rei­che Männer betrof­fen.

OrganspendeausweisBer­lin - 12 000 Men­schen in Deutsch­land warten jeden Tag auf das erlö­sende Klin­geln des Tele­fons. Sie hoffen darauf, dass sich endlich ein pas­sen­der Organ­spen­der findet, der ihnen ein Herz...

Ber­lin - Nach Berech­nun­gen des Umwelt­bun­des­amtes sind rund 13 Mil­lio­nen Bun­des­bür­ger Geräusch­pegeln aus­gesetzt, die Risiken wie Schlafstörun­gen, Kon­zen­tra­tions­schwäche oder Hör­schä­den in sich bergen.

Aa­chen - Sie tragen das gesamte Gewicht des Men­schen, werden doch wenig beach­tet und kaum gepflegt. „Die Füße werden zu oft ver­nach­läs­sig­t”, klagt Nils Graf Sten­bock-Fer­mor...

Regens­bur­g/Karls­ruhe (dpa/gms) - Lie­bes­paare schät­zen sein roman­tisches Licht, Dichter haben ihm unzäh­lige Werke gewid­met: Der Mond fas­ziniert die Men­schen. Auch in Bezug auf die Gesund­heit werden ihm mys­teriöse Kräf­te...

Weil der Stadt (dpa/gms) Spielen Kinder viel am Com­puter, sollten die Eltern ihnen ver­stärkt Alter­nati­ven anbie­ten. Krea­tive und sport­liche Frei­zeit­beschäf­tigun­gen könnten andere Wege sein, Erfolg und Spaß zu ver­bin­den.

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Studie: Deutschland hat die meisten Dicken in der EU

München - Deutschland ist auf Augenhöhe mit den USA - zumindest wenn es um das Gewicht der Einwohner geht.

Übergewichtig

Spitzenplatz: Deutschland hat die meisten Dicken in der EU. (Bild: dpa)

In der Bundesrepublik sind nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung” mehr Menschen übergewichtig oder krankhaft fettleibig, als in anderen EU-Staaten.

Einer Studie zufolge, die am 22. April veröffentlicht wird, wiegen 75 Prozent der Männer und 59 Prozent der Frauen zu viel. Damit liegt Deutschland weltweit mit den USA gleichauf, schreibt das Blatt. Nach der Untersuchung der International Association for the Study of Obesity (IASO) hat Deutschland damit in der EU Tschechien, Zypern und Großbritannien an der Spitze der Rangliste abgelöst.

Fettleibigkeit sei zu einer weltweiten Epidemie geworden, zitiert die Zeitung den Europa-Präsidenten der IASO, Vojtech Hainer. Bei den Männern in Deutschland sind nach der Erhebung 52,9 Prozent übergewichtig, 22,5 leiden unter krankhafter Fettleibigkeit. Bei den Frauen haben 35,6 Prozent Übergewicht, 23,3 Prozent sind adipös.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) führt die Entwicklung vor allem darauf zurück, dass sich die Deutschen zu kalorienreich ernähren und zu wenig bewegen. Die Bundesbürger deckten rund 35 Prozent ihres Energiebedarfs mit Fett. Empfohlen werden jedoch höchstens 30 Prozent. Auch der Bierkonsum spielt eine Rolle: Die Kalorien in dem Getränk sättigten nicht, setzten sich aber als überflüssige Pfunde an. Angehörige niedriger Einkommens- und Bildungsklassen sind nach WHO-Angaben überdurchschnittlich oft von Gewichtsproblemen betroffen.

Die überflüssigen Pfunde entwickelten sich zu einer Belastung für das Gesundheitssystem, warnte Hainer. Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und verschiedene Krebsarten seien oft die Folge. Dies hat auch Auswirkungen auf die Wirtschaft: Sechs Prozent der Ausgaben der Gesundheitssysteme in der EU gehen auf Krankheiten zurück, die von Übergewicht verursacht worden sind. In Deutschland sind das zwischen 10 und 20 Millionen Euro. Die Weltgesundheitsorganisation forderte die Politik zum Handeln auf. Die Werbung für fette und zuckerhaltige Nahrungsmittel solle eingeschränkt und die Menschen zu mehr körperlicher Bewegung animiert werden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/04/25/service/gesundheit/t/rzo329292.html
Donnerstag, 19. April 2007, 14:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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