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Samstag, 25. Jan. 20

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Zecken warten in Gräsern und Büschen am Boden

Frankfurt/Main - Die Zeckenzeit hat begonnen. Das kleinen Spinnentier - auch als „Gemeiner Holzbock” (Ixodes ricinus) bekannt - befällt Säugetiere, Vögel, Reptilien, Haustiere und Menschen, um Blut zu saugen, erklärt der Naturschutzbund (Nabu).

Blutrünstiges Spinnentier

Vorsicht! Zecken lauern an Waldrändern und auf Wiesen. (Bild: dpa)

In Deutschland kommen 19 Zeckenarten vor. Die Männchen sind in der Regel etwa 2,5 Millimeter und die Weibchen 3,5 Millimeter groß, mit Blut voll gesogene Tiere können mehrere Zentimeter groß sein. Die Entwicklung vom Ei bis zur erwachsenen Zecke dauert mehrere Jahre, in jedem der Entwicklungsstadien von der Larve über die Nymphe bis zum geschlechtsreifen Tier wird nur eine Blutmahlzeit benötigt. Dazu bohren sie ihre Saugwerkzeuge in die Haut, der Zeckenspeichel unterdrückt den Juckreiz.

Zecken leben in Bodennähe, sie brauchen hohe Luftfeuchtigkeit, um nicht auszutrocknen und Temperaturen über zehn Grad, um aktiv zu sein. Den Winter verbringen sie in einer Starre, aus der sie an warmen Frühlingstagen erwachen. Milde Winter und feuchte Sommer fördern die Zeckendichte.

Auf Pflanzen in Bodennähe warten Zecken auf ein vorbeikommendes Säugetier, das sie an Erschütterungen, Körperwärme, Atemluft und Schweißgeruch erkennen und sich von ihm abstreifen lassen. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass sich Zecken von Bäumen herab fallen lassen. Auf dem Körper suchen sie sich eine dünne Hautstelle, um ihr Saugwerkzeug hineinzubohren. Zeckenbiotope mit Gräsern, Farnen und Büschen sollten nach dem Rat von Medizinern im Sommer gemieden, Picknicks besser nicht an Waldrändern und auf Wiesen gehalten werden. Die Kleidung sollte lange Armel haben, die ebenfalls langen Hosenbeide sollten in Socken oder Stiefeln stecken.

Zecken-Infos vom Nabu: http://www.nabu.de/m04/m04_05/03348.html

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/04/25/service/gesundheit/t/rzo329492.html
Freitag, 20. April 2007, 11:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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