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Dienstag, 2. Juni 20

Flaute im BettHam­bur­g/Frank­furt (dpa/gms) - Während sexu­elle Lust­losig­keit früher vor allem bei Frauen auf­trat, sind nach Exper­ten­anga­ben inzwi­schen auch zahl­rei­che Männer betrof­fen.

OrganspendeausweisBer­lin - 12 000 Men­schen in Deutsch­land warten jeden Tag auf das erlö­sende Klin­geln des Tele­fons. Sie hoffen darauf, dass sich endlich ein pas­sen­der Organ­spen­der findet, der ihnen ein Herz...

Ber­lin - Nach Berech­nun­gen des Umwelt­bun­des­amtes sind rund 13 Mil­lio­nen Bun­des­bür­ger Geräusch­pegeln aus­gesetzt, die Risiken wie Schlafstörun­gen, Kon­zen­tra­tions­schwäche oder Hör­schä­den in sich bergen.

Aa­chen - Sie tragen das gesamte Gewicht des Men­schen, werden doch wenig beach­tet und kaum gepflegt. „Die Füße werden zu oft ver­nach­läs­sig­t”, klagt Nils Graf Sten­bock-Fer­mor...

Regens­bur­g/Karls­ruhe (dpa/gms) - Lie­bes­paare schät­zen sein roman­tisches Licht, Dichter haben ihm unzäh­lige Werke gewid­met: Der Mond fas­ziniert die Men­schen. Auch in Bezug auf die Gesund­heit werden ihm mys­teriöse Kräf­te...

Weil der Stadt (dpa/gms) Spielen Kinder viel am Com­puter, sollten die Eltern ihnen ver­stärkt Alter­nati­ven anbie­ten. Krea­tive und sport­liche Frei­zeit­beschäf­tigun­gen könnten andere Wege sein, Erfolg und Spaß zu ver­bin­den.

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Schilddrüsenerkrankungen bei Jugendlichen rückläufig

Neu-Isenburg - Schilddrüsenprobleme wie Knoten oder ein Kropf sind bei jungen Menschen deutlich auf dem Rückzug.

Grund sei die gute Jodversorgung über Speisen und Getränke, berichtet die „Ärzte Zeitung” unter Berufung auf mehrere Studien.

So habe fast jeder zweite Bundesbürger (rund 50 Prozent) ab 46 Jahren eine vergrößerte Schilddrüse oder Knoten in dem Organ. Bei den 18- bis 30-Jährigen seien es etwa 14 Prozent, heißt es unter Berufung auf die Schilddrüsenstudie Papillon.

Bei Kindern sieht es noch besser aus: So hatten von den 7- bis 10-Jährigen nur 4 Prozent eine vergrößerte Schilddrüse. Bereits seit 2004 ist Deutschland nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation WHO kein Jodmangelgebiet mehr. Empfohlen werden täglich 180 bis 200 Mikrogramm Jod, bei Schwangeren sollten es 260 Mikrogramm sein. Allerdings sollte die aufgenommene Jodmenge 300 Mikrogramm Jod pro Tag nicht überschreiten. Daher sollten Menschen mit einer Schilddrüsenüberfunktion beispielsweise Sushi meiden.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/04/25/service/gesundheit/t/rzo330083.html
Montag, 23. April 2007, 12:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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