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Freitag, 3. Juli 20

Flaute im BettHam­bur­g/Frank­furt (dpa/gms) - Während sexu­elle Lust­losig­keit früher vor allem bei Frauen auf­trat, sind nach Exper­ten­anga­ben inzwi­schen auch zahl­rei­che Männer betrof­fen.

OrganspendeausweisBer­lin - 12 000 Men­schen in Deutsch­land warten jeden Tag auf das erlö­sende Klin­geln des Tele­fons. Sie hoffen darauf, dass sich endlich ein pas­sen­der Organ­spen­der findet, der ihnen ein Herz...

Ber­lin - Nach Berech­nun­gen des Umwelt­bun­des­amtes sind rund 13 Mil­lio­nen Bun­des­bür­ger Geräusch­pegeln aus­gesetzt, die Risiken wie Schlafstörun­gen, Kon­zen­tra­tions­schwäche oder Hör­schä­den in sich bergen.

Aa­chen - Sie tragen das gesamte Gewicht des Men­schen, werden doch wenig beach­tet und kaum gepflegt. „Die Füße werden zu oft ver­nach­läs­sig­t”, klagt Nils Graf Sten­bock-Fer­mor...

Regens­bur­g/Karls­ruhe (dpa/gms) - Lie­bes­paare schät­zen sein roman­tisches Licht, Dichter haben ihm unzäh­lige Werke gewid­met: Der Mond fas­ziniert die Men­schen. Auch in Bezug auf die Gesund­heit werden ihm mys­teriöse Kräf­te...

Weil der Stadt (dpa/gms) Spielen Kinder viel am Com­puter, sollten die Eltern ihnen ver­stärkt Alter­nati­ven anbie­ten. Krea­tive und sport­liche Frei­zeit­beschäf­tigun­gen könnten andere Wege sein, Erfolg und Spaß zu ver­bin­den.

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„Tag gegen Lärm”: Deutschland ist viel zu laut

Dessau - In Deutschland ist es viel zu laut: Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) zufolge sind etwa 13 Millionen Bundesbürger mit Geräuschpegeln belastet, die deutliche lärmbedingte Gesundheitsrisiken und zunehmende Schlafstörungen verursachen.

Preßlufthammer

Ein Preßlufthammer ist laut: 13 Millionen Bundesbürger leiden unter Lärm.

„Wir müssen mehr gegen die Lärmbelastung unserer Bevölkerung tun. Noch herrscht zu viel Ruhe um den Lärm”, sagte der Präsident des Umweltbundesamtes, Andreas Troge, vor dem internationalen „Tag gegen Lärm” (25.4.). Es sei höchste Zeit für eine Trendwende. „Lärm ist nicht nur lästig, er kann auch krank machen”, sagte er unter Hinweis auf Risiken wie Schlafstörungen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen infolge Verkehrslärms.

So bestehe zwischen Fluglärm und erhöhtem Arzneimittelverbrauch ein direkter Zusammenhang, sagte Troge mit Blick auf eine Studie. Das Umweltbundesamt hatte im Umfeld eines deutschen Flughafens mit Nachtflugbetrieb Daten von mehr als 800 000 Menschen analysiert. Demnach führt Fluglärm dazu, dass die Betroffenen häufiger den Arzt aufsuchen und die Ärzte diesen mehr Medikamente verschreiben. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse spiegeln sich auch in Umfragen zur erlebten Lärmbelästigung der Bevölkerung im Wohnumfeld wider: Die Befragten stufen den Straßenverkehrslärm regelmäßig als größte Störung ein - vor anderen Faktoren wie Autoabgasen und Abwässern von Fabriken.

Trotz dieser bekannten negativen Auswirkungen des Verkehrs gab es laut Troge keine Trendwende. „Die Lärmpegel liegen unverändert auf einem hohen Niveau”, sagte er. „Eine Ursache hierfür dürfte darin liegen, dass EU, Bund, Länder und Gemeinden die Wirkungen des Lärms bei ihren planerischen Entscheidungen bislang nicht ausreichend berücksichtigen, vor allem bei der Verkehrs- und städtebaulichen Planung.” Mit der so genannten Europäischen Umgebungslärmrichtlinie werde dieses Thema jedoch künftig stärker in die kommunale Planung eingebunden.

Diese sehe zunächst vor , die Lärmbelastung in großen Ballungsräumen und an Hauptverkehrswegen bis zum 30. Juni 2007 zu erfassen. Unter Beteiligung der Öffentlichkeit sollen dann bis zum 18. Juli 2008 nationale Aktionspläne gegen den Lärm entstehen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/04/25/service/gesundheit/t/rzo330316.html
Dienstag, 24. April 2007, 11:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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