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Montag, 27. Jan. 20

Flaute im BettHam­bur­g/Frank­furt (dpa/gms) - Während sexu­elle Lust­losig­keit früher vor allem bei Frauen auf­trat, sind nach Exper­ten­anga­ben inzwi­schen auch zahl­rei­che Männer betrof­fen.

OrganspendeausweisBer­lin - 12 000 Men­schen in Deutsch­land warten jeden Tag auf das erlö­sende Klin­geln des Tele­fons. Sie hoffen darauf, dass sich endlich ein pas­sen­der Organ­spen­der findet, der ihnen ein Herz...

Ber­lin - Nach Berech­nun­gen des Umwelt­bun­des­amtes sind rund 13 Mil­lio­nen Bun­des­bür­ger Geräusch­pegeln aus­gesetzt, die Risiken wie Schlafstörun­gen, Kon­zen­tra­tions­schwäche oder Hör­schä­den in sich bergen.

Aa­chen - Sie tragen das gesamte Gewicht des Men­schen, werden doch wenig beach­tet und kaum gepflegt. „Die Füße werden zu oft ver­nach­läs­sig­t”, klagt Nils Graf Sten­bock-Fer­mor...

Regens­bur­g/Karls­ruhe (dpa/gms) - Lie­bes­paare schät­zen sein roman­tisches Licht, Dichter haben ihm unzäh­lige Werke gewid­met: Der Mond fas­ziniert die Men­schen. Auch in Bezug auf die Gesund­heit werden ihm mys­teriöse Kräf­te...

Weil der Stadt (dpa/gms) Spielen Kinder viel am Com­puter, sollten die Eltern ihnen ver­stärkt Alter­nati­ven anbie­ten. Krea­tive und sport­liche Frei­zeit­beschäf­tigun­gen könnten andere Wege sein, Erfolg und Spaß zu ver­bin­den.

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Schon jeder vierte Jugendliche hat Hörschaden

Berlin - Jeder vierte Jugendliche in Deutschland hat nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Akustik einen Hörschaden.

Rockfans

Rockfans klatschen zur Musik: Musik wird oftmals zu laut konsumiert.

Grund dafür sei vor allem das Hören lauter Musik, teilten die Gesellschaft und die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft in Berlin mit.

„Drei Prozent der Jugendlichen tragen heute schon Hörgeräte”, sagte Jutta Vestring, Geschäftsführerin der Genossenschaft. Am 25. April wird weltweit der „Tag gegen Lärm” begangen. Bundesweit finden dazu 126 Aktionen statt.

Beim Musikhören über Kopfhörer oder im Autoradio setzten sich Jugendliche Geräuschpegeln bis zu 120 Dezibel aus, ergänzte Vestring. Ab Dauerschallpegeln von 65 Dezibel gilt Lärm als gesundheitsschädlich. Viele Teenager wüssten gar nicht, dass ein eingeschränktes Hörvermögen nicht heilbar sei, betonte Vestring. „Da fehlt das Bewusstsein.” Discotheken versuchen zu hohen Geräuschpegeln bereits seit zwei Jahren mit einem „DJ-Führerschein” entgegenzuwirken. Rund 1700 der 3000 Disk-Jockeys hätten einen Kurs absolviert, teilte der Bundesverband Deutscher Discotheken mit. Im Baugewerbe sollen leisere Maschinen und Werkzeuge sowie ein Gehörschutz ab 80 Dezibel Erkrankungen der Ohren entgegenwirken.

Nach Angaben der Deutsche Gesellschaft für Akustik leiden 60 Millionen Menschen in Deutschland unter Lärm. 16 Prozent von ihnen sind Schallpegeln über 65 Dezibel ausgesetzt. Die größte Lärmquelle bleibt der Verkehrslärm. „Unsere Metropolen dröhnen weiter”, sagte Brigitte Schulte-Fortkamp, Professorin von der Technischen Universität Berlin. Die bisherigen Schutzmaßnahmen seien durch ein erhöhtes Verkehrsaufkommen wieder überrundet worden.

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) prangerte vor allem den nächtlichen Lärm durch Güterzüge an. „Mehr Güter auf der Schiene sind aus Umwelt- und Klimagründen zu begrüßen”, sagte der VCD-Vorsitzende Michael Gehrmann. Bis zu 40 Jahre alte Waggons und betagte Schienenstränge verringerten allerdings die Lebensqualität der Anwohner erheblich. Besonders betroffen seien die Täler an Mittel- und Oberrhein, durch die nachts besonders viele Güterzüge ratterten. Gehrmann regte an, die Trassengebühren in Zukunft nach dem Alter und Zustand der Güterwagen zu bemessen. „Das lässt sich auch mit EU- Recht vereinbaren”, ergänzte er.

Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V.: www.tag-gegen-laerm.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/04/25/service/gesundheit/t/rzo330517.html
Mittwoch, 25. April 2007, 9:21 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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