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Samstag, 25. Jan. 20

Flaute im BettHam­bur­g/Frank­furt (dpa/gms) - Während sexu­elle Lust­losig­keit früher vor allem bei Frauen auf­trat, sind nach Exper­ten­anga­ben inzwi­schen auch zahl­rei­che Männer betrof­fen.

OrganspendeausweisBer­lin - 12 000 Men­schen in Deutsch­land warten jeden Tag auf das erlö­sende Klin­geln des Tele­fons. Sie hoffen darauf, dass sich endlich ein pas­sen­der Organ­spen­der findet, der ihnen ein Herz...

Ber­lin - Nach Berech­nun­gen des Umwelt­bun­des­amtes sind rund 13 Mil­lio­nen Bun­des­bür­ger Geräusch­pegeln aus­gesetzt, die Risiken wie Schlafstörun­gen, Kon­zen­tra­tions­schwäche oder Hör­schä­den in sich bergen.

Aa­chen - Sie tragen das gesamte Gewicht des Men­schen, werden doch wenig beach­tet und kaum gepflegt. „Die Füße werden zu oft ver­nach­läs­sig­t”, klagt Nils Graf Sten­bock-Fer­mor...

Regens­bur­g/Karls­ruhe (dpa/gms) - Lie­bes­paare schät­zen sein roman­tisches Licht, Dichter haben ihm unzäh­lige Werke gewid­met: Der Mond fas­ziniert die Men­schen. Auch in Bezug auf die Gesund­heit werden ihm mys­teriöse Kräf­te...

Weil der Stadt (dpa/gms) Spielen Kinder viel am Com­puter, sollten die Eltern ihnen ver­stärkt Alter­nati­ven anbie­ten. Krea­tive und sport­liche Frei­zeit­beschäf­tigun­gen könnten andere Wege sein, Erfolg und Spaß zu ver­bin­den.

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Eltern sollten Alternativen zu Computerspielen anbieten

Weil der Stadt (dpa/gms) Spielen Kinder viel am Computer, sollten die Eltern ihnen verstärkt Alternativen anbieten.

Kreative und sportliche Freizeitbeschäftigungen könnten andere Wege sein, Erfolg und Spaß zu verbinden.

Das rät der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP) in Weil der Stadt (Baden-Württemberg). Auch sollte die Spielzeit am Rechner eingeschränkt werden, rät die BKJPP-Vorsitzende Christa Schaff. Eine zeitweise intensive Beschäftigung mit einem neuen Computerspiel muss aber noch kein Grund zur Sorge sein.

Allerdings sei eine steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen abhängig von Computerspielen. „Bei exzessiven Computerspielern finden sich ähnliche Reaktionen im Gehirn wie bei Alkohol- und Cannabissüchtigen”, sagt Schaff. Mit Erfolgserlebnissen aus Computerspielen versuchten jugendliche Abhängige, ihre Probleme und mangelnde Bewunderung im wirklichen Leben auszugleichen. Ein erhöhtes Risiko für Computerspielsucht haben dabei Jugendliche mit einer unsicheren Persönlichkeit und wenig sozialen Kontakten.

Bei der Frage, ob eine Abhängigkeit von PC-Spielen besteht, ist jedoch nicht allein die Dauer des Spielens entscheidend. „Wenn ein Jugendlicher wegen eines PC-Spiels frühere Interessen vernachlässigt, zu wenig schläft und seine Leistungen in der Schule nachlassen, deutet dies auf ein Suchtverhalten hin”, sagt die Kinder- und Jugendpsychiaterin Schaff.

Neurologen & Psychiater: www.kinderpsychiater-im-netz.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/04/25/service/gesundheit/t/rzo330545.html
Mittwoch, 25. April 2007, 10:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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