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Donnerstag, 9. Juli 20

Container im Hamburger HafenMün­chen/Ber­lin - Die deut­sche Wirt­schaft ist bester Laune: Im April ver­bes­serte sich die Stim­mung bei den Unter­neh­men dank guter Geschäfte und Per­spek­tiven stärker als von Exper­ten erwar­tet.

Ham­burg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 25.4.2007 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dol­lar...

NEW YORK - Der Euro ist am Mitt­woch auf Tuch­füh­lung zu einem neuen Rekord geblie­ben, hat sich aber seit dem späten Nach­mit­tag nicht mehr bedeu­tend bewegt.

Frank­fur­t/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im elek­tro­nischen Handel (Xetra) am 25.4.2007 um 17:55 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Den Haag - Die bereits fest ver­abre­dete größte Ban­ken­fusion aller Zeiten ist gefähr­det. Ein Drei­erbünd­nis um die Royal Bank of Scot­land (RBS) will die bri­tische Bar­clays Bank aus dem Rennen um das nie­der­län­dische...

Frank­fur­t/Main - Fol­gende Sorten- und Devi­sen­kurse wurden am 25.4.2007 um 15:55 Uhr fest­gestellt. Sor­ten­kurse Devi­sen­kurse Ankauf Verkauf Geld/An Brie­f/Ver­kauf (in Euro) (in Euro) USA 1 USD 0,715 0,753 0,7311 0,7343...

Devisen: Euro klettert nach enttäuschenden US-Daten wieder über 1,36 Dollar

FRANKFURT - Enttäuschende US-Konjunkturdaten haben den Euro am Dienstag wieder über die Marke von 1,36 US-Dollar getrieben. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am späten Nachmittag 1,3627 Dollar. Bereits in der vergangenen Woche hatte sich der Euro seinem historischen Rekord von 1,3666 Dollar vom Dezember 2004 angenähert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagmittag vor den Daten noch auf 1,3582 (Montag: 1,3557) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7363 (0,7376) Euro.

"Die enttäuschenden US-Konjunkturdaten sind entscheidend für den neuerlichen Kurssprung des Euro", sagte Devisenexperte Björn Bender von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Der für die US-Konjunktur entscheidende Häusermarkt neige weiter zur Schwäche. Die Verkäufe bestehender Häuser sind im März überraschend deutlich um 8,4 Prozent auf 6,12 Millionen Einheiten eingebrochen. Auch das Verbrauchervertrauen trübte sich im April unerwartet stark ein.

"Die Signale für eine deutliche Wachstumsabschwächung in den USA werden sich in der laufenden Woche noch verstärken", erwartet Experte Bender. Gleichzeitig seien weiterhin eher positive Konjunkturdaten aus der Eurozone zu erwarten. Aus fundamentaler Sicht sei das Bild für den Euro damit grundsätzlich weiterhin positiv. In der laufenden Woche werden in den USA unter anderem noch Daten zu den Verkäufen neuer Häuser sowie zum Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal veröffentlicht. Allerdings gebe es angesichts der einseitig positiven Stimmung für den Euro aus technischer Sicht zunehmend auch Anzeichen für "eine gewisse Überhitzung". Mittelfristig sei vor diesem Hintergrund eine Korrektur zu erwarten.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,6793 (0,6780) britische Pfund , 161,39 (160,91) japanische Yen und auf 1,6387 (1,6423) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 688,40 (688,70) Dollar gefixt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/04/25/wirtschaft/t/rzo330420.html
Dienstag, 24. April 2007, 16:57 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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