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Freitag, 3. Juli 20

Container im Hamburger HafenMün­chen/Ber­lin - Die deut­sche Wirt­schaft ist bester Laune: Im April ver­bes­serte sich die Stim­mung bei den Unter­neh­men dank guter Geschäfte und Per­spek­tiven stärker als von Exper­ten erwar­tet.

Ham­burg - Die 30 Aktien des Dow Jones Indus­trial Index wiesen am 25.4.2007 um 22:30 Uhr MEZ fol­gende Schluss­kurse auf. (Stand und Verän­derung zur Schluss­notie­rung am vor­heri­gen Bör­sen­tag bei Aktien in US-Dol­lar...

NEW YORK - Der Euro ist am Mitt­woch auf Tuch­füh­lung zu einem neuen Rekord geblie­ben, hat sich aber seit dem späten Nach­mit­tag nicht mehr bedeu­tend bewegt.

Frank­fur­t/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im elek­tro­nischen Handel (Xetra) am 25.4.2007 um 17:55 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

Den Haag - Die bereits fest ver­abre­dete größte Ban­ken­fusion aller Zeiten ist gefähr­det. Ein Drei­erbünd­nis um die Royal Bank of Scot­land (RBS) will die bri­tische Bar­clays Bank aus dem Rennen um das nie­der­län­dische...

Frank­fur­t/Main - Fol­gende Sorten- und Devi­sen­kurse wurden am 25.4.2007 um 15:55 Uhr fest­gestellt. Sor­ten­kurse Devi­sen­kurse Ankauf Verkauf Geld/An Brie­f/Ver­kauf (in Euro) (in Euro) USA 1 USD 0,715 0,753 0,7311 0,7343...

Devisen: Euro bleibt auf Tuchfühlung mit Rekordstand - US-Daten enttäuschen

FRANKFURT - Der Euro ist am Mittwoch auf Tuchfühlung zu einem neuen Rekord geblieben. Enttäuschende US-Konjunkturdaten setzten bei positiven Meldungen aus Deutschland den Dollar weiter unter Druck. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am späten Nachmittag 1,3654 US-Dollar. In der Spitze kletterte der Euro auf 1,3665 Dollar. Damit verfehlte die Gemeinschaftswährung ihren Rekord von 1,3666 Dollar vom Dezember 2004 nur um ein Haar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3649 (Dienstag: 1,3582) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7327 (0,7363) Euro.

"Der Euro setzt seinen Kurs in Richtung Allzeithoch fort", sagte Devisenexperte Rainer Sartoris von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Entscheidend blieben dabei die Konjunkturdaten. Die unerwartet deutliche Stimmungsaufhellung in der deutschen Industrie stütze die Zuversicht in die europäische Konjunktur. Die deutsche Wirtschaft sei im Stimmungshoch. Der ifo-Index legte unerwartet deutlich zu. Dies könnte die EZB zu Zinserhöhungen über die Marke von 4 Prozent hinaus veranlassen, betonte Sartoris. Die Daten aus den USA - insbesondere vom Immobilienmarkt - seien unterdessen weiter enttäuschend.

"Die Konjunktur in der Eurozone läuft solide, während es für die USA große Fragezeichen gibt, wie es weiter geht", sagte Sartoris. Die Daten vom Häusermarkt haben auch am Mittwoch enttäuscht. Die Verkäufe neuer Häuser legten im März nur moderat zu. Der Immobilienmarkt stehe noch immer im Visier, sagte Sartoris. Ein anhaltender Rückgang bei den Hausverkäufen werde die Baubeginne in Zukunft und in deren Folge die gesamte Bauaktivität dämpfen. Mit entsprechenden Wirkungen für die Gesamtwirtschaft.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,6810 (0,6793) britische Pfund , 161,95 (161,39) japanische Yen und auf 1,6416 (1,6387) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 684,00 (688,40) Dollar gefixt.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/04/25/wirtschaft/t/rzo330697.html
Mittwoch, 25. April 2007, 17:13 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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