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Mittwoch, 02. Mai 07

Wies­baden/Frank­fur­t/Main (dpa/gms) - Ändern sich Flug­route, Abflug­zeit und Flug­num­mer, ist von zwei ver­schie­denen Flügen aus­zuge­hen - der ursprüng­liche Flug ist dann als annul­liert zu betrach­ten.

Mün­chen - Bei der Fahrt mit dem Auto in den Aus­land­sur­laub sollten Auto­fah­rer genau auf die jeweils zuläs­sige Höchst­geschwin­dig­keit achten. Nach Angaben des ADAC in München ist Europa in dieser Hin­sicht von Einig­keit...

Düs­sel­dor­f/Wies­baden (dpa/gms) - Pau­schal­urlau­ber, deren Rück­flug nicht zu Stande kommt, können sich mit Ersatz­ansprüchen unter Umstän­den an die Flug­gesell­schaft halten.

Düs­sel­dor­f/Wies­baden (dpa/gms) - Mit dem Bezah­len und Antre­ten einer Reise akzep­tiert der Urlau­ber auch die All­gemei­nen Geschäfts­bedin­gun­gen (AGB) des Anbie­ters. Das berich­tet die Fach­zeit­schrift „Rei­seRecht aktu­ell”.

Frank­fur­t/Main/Wies­baden (dpa/gms) - In Hotel­anla­gen am Urlaub­sort kann nicht jede erdenk­liche Gefahr aus­geschlos­sen werden. Die so genannte Ver­kehrs­siche­rungs­pflicht eines Rei­sever­anstal­ters hat deshalb Gren­zen.

Frank­fur­t/Main - Eine Flug­gesell­schaft kann grundsätz­lich für den Schaden wegen eines ver­säum­ten Anschluss­flu­ges nach einer Ver­spätung des Zubrin­ger­flu­ges haftbar gemacht werden.

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Neue Flugnummer bedeutet Annullierung des ursprünglichen Flugs

Wiesbaden/Frankfurt/Main (dpa/gms) - Ändern sich Flugroute, Abflugzeit und Flugnummer, ist von zwei verschiedenen Flügen auszugehen - der ursprüngliche Flug ist dann als annulliert zu betrachten.

Bei einer Flugstrecke von mehr als 3500 Kilometern hat der Passagier in einem solchen Fall Anspruch auf eine Ausgleichszahlung in Höhe von 600 Euro. Das berichtet die von der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht in Wiesbaden herausgegebene Fachzeitschrift „ReiseRecht aktuell” und verweist dabei auf eine Entscheidung des Amtsgerichts Frankfurt (Az.: 30 C 1370/06-25). Das gelte auch dann, wenn der Ersatzflug nur zweieinhalb Stunden später startet.

In dem Fall hatte der Kläger einen Flug von Stuttgart über Paris nach Mauritius gebucht. Der Hinflug wurde ohne Begründung gestrichen, der Ersatzflug erfolgte ab Paris mit einer anderen Fluggesellschaft. Die Flüge hatten verschiedene Flugnummern, außerdem gab es einen Zwischenstopp auf den Seychellen, heißt es. Unter dem Strich kam die Maschine neun Stunden später am Ziel an als beim ursprünglich gebuchten Flug. Wären es nicht mehr als vier Stunden gewesen, hätte der Ausgleichsanspruch aber auf die Hälfte gekürzt werden können.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/magazin/reise/recht/t/rzo331123.html
Freitag, 27. April 2007, 10:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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