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Mittwoch, 02. Mai 07

Wies­baden/Frank­fur­t/Main (dpa/gms) - Ändern sich Flug­route, Abflug­zeit und Flug­num­mer, ist von zwei ver­schie­denen Flügen aus­zuge­hen - der ursprüng­liche Flug ist dann als annul­liert zu betrach­ten.

Mün­chen - Bei der Fahrt mit dem Auto in den Aus­land­sur­laub sollten Auto­fah­rer genau auf die jeweils zuläs­sige Höchst­geschwin­dig­keit achten. Nach Angaben des ADAC in München ist Europa in dieser Hin­sicht von Einig­keit...

Düs­sel­dor­f/Wies­baden (dpa/gms) - Pau­schal­urlau­ber, deren Rück­flug nicht zu Stande kommt, können sich mit Ersatz­ansprüchen unter Umstän­den an die Flug­gesell­schaft halten.

Düs­sel­dor­f/Wies­baden (dpa/gms) - Mit dem Bezah­len und Antre­ten einer Reise akzep­tiert der Urlau­ber auch die All­gemei­nen Geschäfts­bedin­gun­gen (AGB) des Anbie­ters. Das berich­tet die Fach­zeit­schrift „Rei­seRecht aktu­ell”.

Frank­fur­t/Main/Wies­baden (dpa/gms) - In Hotel­anla­gen am Urlaub­sort kann nicht jede erdenk­liche Gefahr aus­geschlos­sen werden. Die so genannte Ver­kehrs­siche­rungs­pflicht eines Rei­sever­anstal­ters hat deshalb Gren­zen.

Frank­fur­t/Main - Eine Flug­gesell­schaft kann grundsätz­lich für den Schaden wegen eines ver­säum­ten Anschluss­flu­ges nach einer Ver­spätung des Zubrin­ger­flu­ges haftbar gemacht werden.

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Reiseveranstalter haftet nicht für Sturz im Hotelbadezimmer

Frankfurt/Main - Reiseveranstalter haften nicht für jeden Sturz auf dem nassen Boden eines Hotelbadezimmers. Das geht aus einem Urteil das Landgerichts Frankfurt hervor.

Die Richter wiesen die Schmerzensgeld- und Schadensersatzklage einer Urlauberin zurück (Az: 30 C 3631/06-24). Die Frau war beim Verlassen der Duschkabine auf dem nassen Boden ausgerutscht und hatte sich verletzt. Zur Begründung ihrer Klage führte sie an, das Hotel habe nur ein loses Badetuch als Vorlage vor die Kabine gelegt und keine mit Noppen am Boden befestigte Matte.

Laut Urteil ist der Sturz jedoch ausschließlich auf das Ungeschick der Urlauberin zurückzuführen, die die Kabine offenbar „rückwärts mit einem Spreizschritt” habe verlassen wollen. Die Rutschgefahr auf einer nassen Duschvorlage im Badezimmer sei eine zum allgemeinen Lebensrisiko gehörende Gefahrensituation, auf die jeder mit erhöhter Vorsicht reagieren müsse. Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen müsse ein Hotel nur dann treffen, wenn von vornherein hauptsächlich Senioren oder gebrechliche Menschen dort zu Gast seien, heißt es in der Entscheidung.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/magazin/reise/recht/t/rzo325493.html
Montag, 02. April 2007, 11:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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