IVWPixel Zählpixel
NachrichtenSportMagazinService
Anzeigen Verlag im Netz Kevag Telekom Service & Kontakt
Kino Musik Szene Reise Charts Event-Kalender Ticket-Shop
Archiviert am
Mittwoch, 02. Mai 07

Wies­baden/Frank­fur­t/Main (dpa/gms) - Ändern sich Flug­route, Abflug­zeit und Flug­num­mer, ist von zwei ver­schie­denen Flügen aus­zuge­hen - der ursprüng­liche Flug ist dann als annul­liert zu betrach­ten.

Mün­chen - Bei der Fahrt mit dem Auto in den Aus­land­sur­laub sollten Auto­fah­rer genau auf die jeweils zuläs­sige Höchst­geschwin­dig­keit achten. Nach Angaben des ADAC in München ist Europa in dieser Hin­sicht von Einig­keit...

Düs­sel­dor­f/Wies­baden (dpa/gms) - Pau­schal­urlau­ber, deren Rück­flug nicht zu Stande kommt, können sich mit Ersatz­ansprüchen unter Umstän­den an die Flug­gesell­schaft halten.

Düs­sel­dor­f/Wies­baden (dpa/gms) - Mit dem Bezah­len und Antre­ten einer Reise akzep­tiert der Urlau­ber auch die All­gemei­nen Geschäfts­bedin­gun­gen (AGB) des Anbie­ters. Das berich­tet die Fach­zeit­schrift „Rei­seRecht aktu­ell”.

Frank­fur­t/Main/Wies­baden (dpa/gms) - In Hotel­anla­gen am Urlaub­sort kann nicht jede erdenk­liche Gefahr aus­geschlos­sen werden. Die so genannte Ver­kehrs­siche­rungs­pflicht eines Rei­sever­anstal­ters hat deshalb Gren­zen.

Frank­fur­t/Main - Eine Flug­gesell­schaft kann grundsätz­lich für den Schaden wegen eines ver­säum­ten Anschluss­flu­ges nach einer Ver­spätung des Zubrin­ger­flu­ges haftbar gemacht werden.

Reise

Reise-Galerie

News  

Deutschland-Reisen  

Gesundheit auf Reisen  

Neues aus dem Katalog  

Recht  

Tipps  

Traumziele  

Reiserücktrittspolice: Angst vor Krankheit nicht versichert

München - Angst vor exotischen Krankheiten ist einem Gerichtsurteil zufolge bei einer Reiserücktrittsversicherung nicht eingeschlossen.

Das entschied das Amtsgericht München in einem veröffentlichten, rechtskräftigen Urteil.

Die Versicherung sei nicht dazu da , den Urlauber vor Stornokosten zu schützen, wenn ihm vor Buchung der Reise besondere Gefahren seines Ferienziels nicht bekannt waren. Geklagt hatte ein Mann, der für sich und seine Familie eine Reise nach Mauritius gebucht hatte. Als er aus der Presse erfuhr, dass dort das Chikungunya-Virus grassierte, stornierte er die Reise. Er gab an, seine Frau habe durch die Nachricht von dem Virus eine psychische Erkrankung erlitten. Als die Versicherung die Zahlung verweigerte, zog er vor Gericht.

Das Amtsgericht wies die Klage jedoch ab. Auch ohne die psychische Erkrankung der Ehefrau wäre das Ehepaar nicht nach Mauritius gereist - der Mann habe als Grund für die Stornierung ausdrücklich die Angst vor der Krankheit angegeben. Diese Angst sei jedoch nicht versichert, und ein allgemeines Lebensrisiko müsse der Urlauber selbst tragen (AZ 262 C 20636/06).

Im vergangenen Jahr hatten sich mit dem auf Mauritius und La Réunion im Indischen Ozean grassierenden Chikungunya-Fieber auch mehrere Deutsche angesteckt. Das Virus wird von Mücken übertragen. Die auch „Gebeugter Mann” genannte Infektionskrankheit, die Betroffene durch ihre Schmerzhaftigkeit zu einer gebeugten Haltung zwingt, ist in der Regel nicht lebensbedrohlich.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/magazin/reise/recht/t/rzo325865.html
Dienstag, 03. April 2007, 17:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
Artikel empfehlen    Leserbriefe    Impressum    

suchen im
Lexikon
RZ-Online-Archiv
Zeitungs-Archiv
Internet

Kino-Memo-Quiz
Kino-Memo-Quiz
Doppelkarten für Koblenz
oder Mainz zu gewinnen!

Sudoku

Kino
Event-Kalender
Das Kultur-Journal zum Download
Druckversion