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Mittwoch, 02. Mai 07

Wies­baden/Frank­fur­t/Main (dpa/gms) - Ändern sich Flug­route, Abflug­zeit und Flug­num­mer, ist von zwei ver­schie­denen Flügen aus­zuge­hen - der ursprüng­liche Flug ist dann als annul­liert zu betrach­ten.

Mün­chen - Bei der Fahrt mit dem Auto in den Aus­land­sur­laub sollten Auto­fah­rer genau auf die jeweils zuläs­sige Höchst­geschwin­dig­keit achten. Nach Angaben des ADAC in München ist Europa in dieser Hin­sicht von Einig­keit...

Düs­sel­dor­f/Wies­baden (dpa/gms) - Pau­schal­urlau­ber, deren Rück­flug nicht zu Stande kommt, können sich mit Ersatz­ansprüchen unter Umstän­den an die Flug­gesell­schaft halten.

Düs­sel­dor­f/Wies­baden (dpa/gms) - Mit dem Bezah­len und Antre­ten einer Reise akzep­tiert der Urlau­ber auch die All­gemei­nen Geschäfts­bedin­gun­gen (AGB) des Anbie­ters. Das berich­tet die Fach­zeit­schrift „Rei­seRecht aktu­ell”.

Frank­fur­t/Main/Wies­baden (dpa/gms) - In Hotel­anla­gen am Urlaub­sort kann nicht jede erdenk­liche Gefahr aus­geschlos­sen werden. Die so genannte Ver­kehrs­siche­rungs­pflicht eines Rei­sever­anstal­ters hat deshalb Gren­zen.

Frank­fur­t/Main - Eine Flug­gesell­schaft kann grundsätz­lich für den Schaden wegen eines ver­säum­ten Anschluss­flu­ges nach einer Ver­spätung des Zubrin­ger­flu­ges haftbar gemacht werden.

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Zubringer verspätet: Airline haftet für verpasste Maschine

Frankfurt/Main - Eine Fluggesellschaft kann grundsätzlich für den Schaden wegen eines versäumten Anschlussfluges nach einer Verspätung des Zubringerfluges haftbar gemacht werden.

Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Frankfurt hervor. Die Richter sprachen damit einem Reisekunden 600 Euro Schadensersatz zu (Az.: 30 C 1671/06-24). Der Fluggast hatte bei dem beklagten Unternehmen ein Paket aus drei Flügen von Hamburg über Paris und Atlanta nach Salt Lake City (USA) gebucht. Nachdem sich bereits die Maschine von Hamburg nach Paris verspätet hatte, erreichte er den Anschlussflug nach Atlanta schon nicht mehr. Unter dem Hinweis, es habe sich lediglich um einen Zubringerflug gehandelt, verweigerte die Fluggesellschaft die Schadensübernahme.

Laut Urteil haftet der Reiseveranstalter für jedwede Verspätung und das dadurch hervorgerufene Versäumen des Anschlussfluges, so lange alle Flüge bei ihm gebucht wurden. Das verspätungsbedingte Versäumen der Maschine sei rechtlich als „Flugausfall” zu werten, der grundsätzlich Schadensersatzansprüche des Kunden nach sich ziehe. Das Unternehmen dürfe dem Reisekunden dabei auch nicht vorhalten, er hätte einen früheren Zubringerflug nehmen müssen. Immerhin habe die Gesellschaft ja die entsprechenden Tickets ausgestellt und gebucht, so die Richter.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/magazin/reise/recht/t/rzo325953.html
Mittwoch, 04. April 2007, 9:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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