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Mittwoch, 02. Mai 07

Wies­baden/Frank­fur­t/Main (dpa/gms) - Ändern sich Flug­route, Abflug­zeit und Flug­num­mer, ist von zwei ver­schie­denen Flügen aus­zuge­hen - der ursprüng­liche Flug ist dann als annul­liert zu betrach­ten.

Mün­chen - Bei der Fahrt mit dem Auto in den Aus­land­sur­laub sollten Auto­fah­rer genau auf die jeweils zuläs­sige Höchst­geschwin­dig­keit achten. Nach Angaben des ADAC in München ist Europa in dieser Hin­sicht von Einig­keit...

Düs­sel­dor­f/Wies­baden (dpa/gms) - Pau­schal­urlau­ber, deren Rück­flug nicht zu Stande kommt, können sich mit Ersatz­ansprüchen unter Umstän­den an die Flug­gesell­schaft halten.

Düs­sel­dor­f/Wies­baden (dpa/gms) - Mit dem Bezah­len und Antre­ten einer Reise akzep­tiert der Urlau­ber auch die All­gemei­nen Geschäfts­bedin­gun­gen (AGB) des Anbie­ters. Das berich­tet die Fach­zeit­schrift „Rei­seRecht aktu­ell”.

Frank­fur­t/Main/Wies­baden (dpa/gms) - In Hotel­anla­gen am Urlaub­sort kann nicht jede erdenk­liche Gefahr aus­geschlos­sen werden. Die so genannte Ver­kehrs­siche­rungs­pflicht eines Rei­sever­anstal­ters hat deshalb Gren­zen.

Frank­fur­t/Main - Eine Flug­gesell­schaft kann grundsätz­lich für den Schaden wegen eines ver­säum­ten Anschluss­flu­ges nach einer Ver­spätung des Zubrin­ger­flu­ges haftbar gemacht werden.

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Mit Reiseantritt werden Geschäftsbedingungen akzeptiert

Düsseldorf/Wiesbaden (dpa/gms) - Mit dem Bezahlen und Antreten einer Reise akzeptiert der Urlauber auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Anbieters. Das berichtet die Fachzeitschrift „ReiseRecht aktuell”.

Das Blatt beruft sich dabei auf ein Urteil des Landgerichts Düsseldorf (Az.: 22 S 579/05). Demnach kann der Kunde sich nicht hinterher beklagen, wenn die AGB auf der Rückseite der Reisebestätigung abgedruckt waren, die das Reisebüro verschickt hatte, nicht auf die AGB hingewiesen worden zu sein. Das Gericht gab in der Berufung einem Amtsgericht Recht, das eine entsprechende Klage abgelehnt hatte.

In dem Fall hatte die Klägerin die AGB des Reiseveranstalters nicht akzeptieren wollen. Sie argumentierte, das Reisebüro habe sie nicht auf die Geltung der AGB aufmerksam gemacht und ihr auch keine Möglichkeit zur Einsichtnahme angeboten. Dass sie die Reise bezahlt und ohne Widerspruch gegen die ihr übermittelten AGB angetreten habe, sei aber als Einverständnis damit zu werten, entschied das Gericht. Dass die AGB auf der Rückseite der Reisebestätigung abgedruckt waren, habe die Klägerin schließlich nicht geleugnet.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/magazin/reise/recht/t/rzo327784.html
Freitag, 13. April 2007, 10:17 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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