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Mittwoch, 02. Mai 07

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Los Ange­les - Als Gla­dia­tor ließ sich Russell Crowe von Ridley Scott in eine Rüstung zwän­gen. Nun will der bri­tische Regis­seur seinem aus­tra­lischen Star Stretch­hosen ver­pas­sen.

Frank­fur­t/Main - Ber­mudas sind der Mode­trend für den Sommer - sowohl für Frauen als auch für Männer. Das berich­tet die Fach­zeit­schrift „Tex­til­wirt­schaft”.

Immer mehr Inlineskates mit Riesen-Rollen

Berlin - Konnten Inlineskater schon im vorigen Jahr auf großem Fuß unterwegs sein, gilt das in diesen Sommer umso mehr.

Inlineskater

Skates mit besonders großen Rollen sollen Tempo machen. (Bild: Fila/dpa/gms)

Noch mehr Modelle mit weitaus größeren Rollen als lange üblich stehen in den Läden.

Sie sollen hohe Geschwindigkeiten ermöglichen - ohne dass sich die Fahrer übermäßig anstrengen müssen. Für Anfänger sind solche Skates aber nur bedingt geeignet. Und für alle gilt: Je rasanter das Tempo, desto wichtiger wird es, mit Schutzausrüstung zu starten.

„Der Trend geht klar zu größeren Rollen”, sagt Roland Scheuermeyer von der Fachgeschäft-Kette Intersport in Heilbronn. Unter immer mehr Inline-Schuhen drehen sich Ausführungen mit Durchmessern von 90 Millimetern aufwärts, die zugleich für mehr Laufruhe sorgen sollen. „Für mich ist schon alles groß, was über 82 oder 84 Millimeter geht”, sagt Dagmar Saurbier, die für die Stiftung Warentest in Berlin im vorigen Jahr Inlineskates getestet hat. In der Vergangenheit sei das Gros der Rollen noch deutlich kleiner gewesen.

Zu den Herstellern, die den Trend im wahrsten Wortsinn ins Rollen gebracht haben, zählt K2 aus Penzberg (Bayern). „Dieses Jahr haben wir nochmal draufgelegt”, sagt Sprecherin Sarah Obrocki: „Wir bieten einen Skate an, der vorn zwei 100er- und hinten zwei 110er-Rollen hat.” „Radical Pro” heißt das Modell passenderweise, das neben Rennskatern auch für ambitionierte Freizeitfahrer gedacht ist. „Man fährt damit automatisch leicht nach vorn gebeugt.”

Auch Fila setzt immer stärker auf „Riesen-Räder”: Eine Reihe der Skates aus der neuen Kollektion kommt auf 90-Millimeter-Rollen daher, beim „FM 100” ist der Durchmesser der Bezeichnung entsprechend noch 10 Millimeter größer. Bei diesem Modell sind die Rollen zudem an den Seiten mit kleinen Scheiben versehen. „Das gibt ihnen zusätzliche Stabilität und noch mehr Tempo”, erklärt Fritz Halbgewachs von Fila Skates in Hassloch (Rheinland-Pfalz).

„Uns war aufgefallen, dass viele Speed-Skater Möbelschaum zwischen die Speichen ihrer Rollen gespritzt und ihn abgeschmirgelt haben”, sagt Halbgewachs. Das habe Fila mit den Scheibchen nachempfunden. „Lenticular”-Technologie heißt das Stichwort, mit dessen Hilfe die entsprechenden Modelle verkauft werden sollen.

Unter den „Cruiser” von Roces sind ebenso 100-Millimeter-Rollen montiert wie unter den „Marathon Carbon” von Rollerblade - beide Hersteller kommen aus Italien. Und auch wenn im Falle Rollerblade die „100-mm-Spiral-HP-Rollen”, die mit „SG9-Kugellagern” in „Fly-12,8-Schienen” laufen, schwer nach Agenten-Geheimsprache klingen: Auch hier handelt es sich um Inlineskates, die hohes Tempo versprechen, ohne dass sich der Fahrer dabei allzu sehr plagen muss.

Sind Besitzer solcher Modelle aber wirklich entscheidend schneller unterwegs als andere Inliner? Die Stiftung Warentest hatte daran nach ihrer letztjährigen Untersuchung Zweifel. Viele vergleichsweise kleine Rollen seien den größeren in Sachen Geschwindigkeit ebenbürtig gewesen, befanden die Tester (Ausgabe 5/2006). „Denn es sind nicht nur die Rollen, die das Tempo ausmachen, sondern das Zusammenspiel aller Komponenten”, sagt Dagmar Saurbier. Deshalb heißt es, vor dem Kauf möglichst Probe zu fahren.

Inline-Einsteigern rät Saurbier, zumindest auf die ganz großen Durchmesser zu verzichten, weil die entsprechenden Modelle nicht gerade einfach zu fahren sind. „Und auch wer als geübter Fahrer zum ersten Mal auf Riesenrollen steht, sollte sich nicht zu sicher fühlen. „Denn man kann immer auf feuchtes Laub und ins Schlittern geraten - oder man fährt in der Gruppe und wird angerempelt.”

Dann endet die Tour unter Umständen für denjenigen böse, der ohne Helm sowie Ellbogen-, Hand- und Knieschoner unterwegs ist. „Skaten ohne Protektoren ist wirklich gefährlich”, warnt Sarah Obrocki von K2. Nicht gefährlich, aber zumindest schmerzhaft sind Druckstellen an den Füßen, die nach langen Touren drohen. Wer sie verhindern will, legt gleich beim Kauf der neuen Skates laut Dagmar Saurbier am besten noch ein paar Euro drauf: für Funktionssocken. Von Florian Oertel, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/magazin/szene/t/rzo325723.html
Dienstag, 03. April 2007, 9:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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