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Freitag, 22. Nov. 19
RZ-Akademie

StudienkrediteFrank­fur­t/Main - Ein Jahr nach dem Start des Pro­gramms haben mehr als 23 000 Stu­den­ten einen Stu­dien­kre­dit der bun­des­eige­nen KfW-Ban­ken­gruppe erhal­ten. Die Kre­dit­neh­mer ver­tei­len sich auf alle Bun­des­län­der und...

Frank­fur­t/Main - Ein Jahr nach dem Start haben mehr als 23 000 Stu­den­ten einen Stu­dien­kre­dit der bun­des­eige­nen KfW-Ban­ken­gruppe erhal­ten. Die Kre­dit­neh­mer ver­tei­len sich auf alle Bun­des­län­der und Fach­semes­ter...

Mün­chen - Berufs­tätige Mütter legen mehr Wert darauf, dass ihre Kinder das Abitur machen. Das hat eine Umfrage von TNS Infra­test im Auftrag von Micro­soft und der Zeit­schrift „Focus” erge­ben. 58 Prozent der ganz­tags...

Bonn - Von diesem Sommer an stehen Jugend­lichen acht neue oder neu geord­nete Aus­bil­dungs­berufe zur Aus­wahl. Die Aus­bil­dungs­ver­ord­nun­gen treten vor­aus­sicht­lich zum 1. August 2007 in Kraft...

Ber­lin - Bei den Ein­stiegs­gehäl­tern von Anwäl­ten gibt es große Unter­schiede - je nach Fach­gebiet und Sitz der Kanz­lei. Arbeits­recht­ler im Norden ver­die­nen etwa mehr als im Süden und auch mehr als Ver­kehrs­recht­ler...

Bonn - Die Struk­tur der Bun­des­wehr hängt auch wesent­lich von den zivilen Mit­arbei­tern ab. Mehr als 111 000 von ihnen sorgen dafür, dass sich die Streit­kräfte auf ihre militäri­schen Auf­gaben kon­zen­trie­ren können.

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Beruflich bedingte Schwerhörigkeit zurückgegangen

Berlin - Fälle von Schwerhörigkeit durch Arbeitslärm sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich zurückgegangen.

Die Zahl der anerkannten Berufskrankheitsfälle ging von knapp 8000 im Jahr 1996 auf 5500 im Jahr 2005 zurück.

Das teilt der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) in Berlin zum „Tag des Lärms” (25. April) mit. Zugleich sank die Zahl entsprechende bewilligter Renten von 1425 auf 486. Auch stieg das mittlere Alter, in dem ein beruflicher Gehörschaden erstmals festgestellt wird, im Zeitraum von 1981 bis 2001 von knapp 56 Jahren auf etwa 60 Jahre.

Grund für die positive Entwicklung sei ein verstärkter Lärmschutz in vielen Betrieben, heißt es unter Berufung auf das Berufsgenossenschaftliche Institut für Arbeitsschutz. So hätten lärmarme Maschinen und die Bereitstellung von Gehörschutz durch den Arbeitgeber wesentlich zum Rückgang der schweren Fälle beigetragen. Allerdings sei Lärmschwerhörigkeit nach den Hautkrankheiten immer noch die zweithäufigste Berufskrankheit.

Studie: www.hvbg.de/d/bia/pub/grl/2007_010.pdf

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/service/berufbildung/t/rzo330428.html
Dienstag, 24. April 2007, 17:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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