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Samstag, 23. Nov. 19
RZ-Akademie

StudienkrediteFrank­fur­t/Main - Ein Jahr nach dem Start des Pro­gramms haben mehr als 23 000 Stu­den­ten einen Stu­dien­kre­dit der bun­des­eige­nen KfW-Ban­ken­gruppe erhal­ten. Die Kre­dit­neh­mer ver­tei­len sich auf alle Bun­des­län­der und...

Frank­fur­t/Main - Ein Jahr nach dem Start haben mehr als 23 000 Stu­den­ten einen Stu­dien­kre­dit der bun­des­eige­nen KfW-Ban­ken­gruppe erhal­ten. Die Kre­dit­neh­mer ver­tei­len sich auf alle Bun­des­län­der und Fach­semes­ter...

Mün­chen - Berufs­tätige Mütter legen mehr Wert darauf, dass ihre Kinder das Abitur machen. Das hat eine Umfrage von TNS Infra­test im Auftrag von Micro­soft und der Zeit­schrift „Focus” erge­ben. 58 Prozent der ganz­tags...

Bonn - Von diesem Sommer an stehen Jugend­lichen acht neue oder neu geord­nete Aus­bil­dungs­berufe zur Aus­wahl. Die Aus­bil­dungs­ver­ord­nun­gen treten vor­aus­sicht­lich zum 1. August 2007 in Kraft...

Ber­lin - Bei den Ein­stiegs­gehäl­tern von Anwäl­ten gibt es große Unter­schiede - je nach Fach­gebiet und Sitz der Kanz­lei. Arbeits­recht­ler im Norden ver­die­nen etwa mehr als im Süden und auch mehr als Ver­kehrs­recht­ler...

Bonn - Die Struk­tur der Bun­des­wehr hängt auch wesent­lich von den zivilen Mit­arbei­tern ab. Mehr als 111 000 von ihnen sorgen dafür, dass sich die Streit­kräfte auf ihre militäri­schen Auf­gaben kon­zen­trie­ren können.

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Stress im Job hat auch gute Seiten

Hamburg - Stress am Arbeitsplatz hat auch positive Seiten. Zu unterscheiden sei zwischen gutem Stress (Eustress) und negativem Stress (Distress), erläutert der Mediziner Jens Petersen im „Sicherheits-Report” der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft in Hamburg.

Schließlich mobilisiere Stress die Lebensgeister. „Auch Belastungen können Eustress bleiben, wenn der Mensch zur Hochform aufläuft und Spaß daran hat, eine Aufgabe zu bewältigen”, so der Experte. Zu negativem Distress werde die Belastung erst dann, wenn der Mensch sich überfordert fühlt.

Distress wird laut Petersen unter anderem durch Lärm und unergonomische Schreibtische und -stühle, aber auch durch überfordernden Leistungs- und Zeitdruck ausgelöst. Risikofaktoren seien auch ständige ungewollte Unterbrechungen etwa durch EDV-Ausfall sowie fehlende Anerkennung und Konflikte mit Kollegen. Zur Bewältigung kann ein gutes Zeitmanagement beitragen, außerdem regelmäßige Pausen und Entspannungsübungen. Hilfreich sei es auch, das Betriebsklima zu pflegen und den Stress in körperliche Aktivität umzusetzen, also zum Beispiel Sport zu treiben.

Weitere Informationen: www.vbg.de/praevention

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/service/berufbildung/t/rzo331225.html
Freitag, 27. April 2007, 14:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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