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Dienstag, 15. Okt. 19

ZeckenbissNeu-Isen­burg - Ob eine Impfung gegen Früh­som­mer-Menin­goe­nze­pha­litis (FSME) auch unmit­tel­bar nach einem Zecken­biss noch sinn­voll ist, ist unter Exper­ten umstrit­ten.

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Impfung nach Zeckenbiss kann Infektion nicht verhindern

Neu-Isenburg - Ob eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auch unmittelbar nach einem Zeckenbiss noch sinnvoll ist, ist unter Experten umstritten.

Zeckenbiss

Zu spät: Eine nachträgliche Impfung schützt bei Zeckenbissen nicht. (Bild: dpa)

Wenn die Zecke den Erreger erst übertragen hat, könne eine Infektion nicht mehr verhindert werden. Zudem sei unklar, ob unmittelbar nach der Impfung gebildete Antikörper die Vermehrung der Viren bremsen können, berichtet die „Ärzte Zeitung”. Das Risiko eines Impfschadens sei dagegen bei einer Impfung nach einer Infektion nicht erhöht.

Wenn der Patient aber ohnehin schon beim Arzt sei und sich auch weiterhin in einem Zecken-Risikogebiet aufhalten wolle, könne er auch geimpft werden, heißt es unter Berufung auf Prof. Heinz-Josef Schmitt, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO). Ein Nachteil sei allerdings, dass die Impfantikörper die Diagnose der FSME erschweren, wenn die Zecke den Patienten doch infiziert habe, berichtet die Zeitung weiter. Einige Experten raten daher dazu, nach einem Zeckenstich vier Wochen mit einer Impfung gegen FSME zu warten.

Eine FSME-Infektion führt zu einer Gehirn- oder Hirnhautentzündung. Die übliche Impfung besteht aus drei Dosen, von denen die zweite Dosis vier bis zwölf Wochen nach der ersten gegeben wird und die dritte etwa ein Jahr später folgt. Die Impfung muss jedoch alle drei bis fünf Jahre aufgefrischt werden. Als FSME-Risikogebiete gelten fast ganz Baden-Württemberg und Bayern sowie Teile von Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/service/gesundheit/t/rzo332248.html
Mittwoch, 02. Mai 2007, 13:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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