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Samstag, 15. Juni 13

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Bre­men - Auf den letzten Drücker hat Miros­lav Klose die brenz­lige Situa­tion zumin­dest etwas ent­schärft und einen Tag vor dem wich­tigen Spiel gegen Espa­nyol Bar­celona für vorerst klare Ver­hält­nisse gesorgt.

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Entscheidung vor Espanyol-Spiel: Klose bleibt

Bremen - Auf den letzten Drücker hat Miroslav Klose die brenzlige Situation zumindest etwas entschärft und einen Tag vor dem wichtigen Spiel gegen Espanyol Barcelona für vorerst klare Verhältnisse gesorgt.

Bleibt

Miroslav Klose bleibt dem SV Werder Bremen erhalten.

Vor der erhofften Aufholjagd im Halbfinal-Duell um den Einzug ins UEFA-Pokalendspiel gegen die Spanier gab der Fußball-Nationalspieler bekannt, dass er seinen bis 2008 laufenden Vertrag in Bremen erfüllen will. „Wir sind froh, dass diese Entscheidung jetzt endlich gefallen ist”, kommentierte Werder-Manager Klaus Allofs die Entscheidung, die zumindest kurzfristig etwas Ruhe bringt und die Vorbereitung nicht noch weiter stört.

Der von Bayern München umworbene Stürmer gab nach einem Gespräch mit der Werder-Geschäftsführung bekannt, dass er noch ein Jahr in Bremen bleiben will. „Es war wichtig, dass wir das jetzt vor dem Spiel bekannt gegeben haben, um die Spekulationen zu beenden”, sagte Klose. Zu seiner Zukunft befragt, blieb er klare Aussagen jedoch schuldig und antwortete lediglich: „Es ist noch alles möglich.”

Manager Allofs meinte: „Wir hätten uns gewünscht, dass er früher zu diesem Ergebnis gekommen wäre, aber jetzt haben wir die nötige Klarheit, um mit voller Kraft die letzten Aufgaben dieser Saison anzugehen. Gerade nach den Turbulenzen der letzten Tage ist es jetzt wichtig, dass Verein, Mannschaft und Fans ihre Kräfte bündeln und wir mit der vollen Unterstützung unserer Anhänger in das Halbfinal-Rückspiel gegen Espanyol gehen können.”

Was nach 2008 passiert, ist indes ungeklärt. Das Angebot zur Vertragverlängerung in Bremen lehnte der Spieler ab, ein späterer Wechsel zu den Bayern ist damit nach wie vor möglich. Wie die Werder- Fans am Donnerstag reagieren werden, ist daher offen. „Ich glaube, dass das auch für die Fans eine Aussage ist, mit der sie gut klar kommen können”, sagte Trainer Thomas Schaaf. Vor dem Hinspiel war das Geheimtreffen des Werder-Profis mit den Bayern bekannt geworden, anschließend zeigte vor allem der Stürmer selber die schwächste Leistung im Bremer Trikot und die mitgereisten Anhänger den Stürmer schimpften: „Wir wollen keine Bayern-Schweine.”

Rechnerisch ist die Ausgangslage nach der 0:3-Hinspielschlappe vor einer Woche in Barcelona ähnlich wie vor den inzwischen legendären Spielen, die den Mythos vom „Wunder von der Weser” begründeten. Drei Mal schaffte es Werder bisher im Europacup, einen Drei-Tore-Rückstand noch wettzumachen und eine Runde weiter zu kommen. Spartak Moskau, Dynamo Berlin, Olympique Lyon hießen die Gegner. So bleibt den angeschlagenen und vom Wechsel-Theater zermürbten Bremern die vage Hoffnung auf ein viertes „Wunder”, um doch noch das UEFA-Cup-Endspiel zu erreichen.

„Wir können solche Spiele drehen, aber dann müssen wir anders auftreten”, sagte Manager Klaus Allofs. Die Leistungen im Hinspiel in Barcelona, aber auch bei der 2:3-Niederlage in der Bundesliga gegen den Abstiegskandidaten Arminia Bielefeld geben für das Alles-oder-Nichts-Spiel kaum Anlass zu Hoffnung. Vielmehr hat Allofs in der Schlussphase der Saison ein Problem ausgemacht, das für die ehrgeizigen Ziele der Bremer im internationalen Geschäft und in der Meisterschaft zur Gefahr geworden ist: „Mit der hohen Belastung und der Drucksituation werden nicht alle unsere Spieler fertig.”

Seinen Platz in der Startelf gegen Espanyol dürfte Klose durch seine Entscheidung nun sicher haben, zumal Trainer Thomas Schaaf durch den langfristigen Ausfall von Ivan Klasnic und die fehlende internationale Spielberechtigung von Markus Rosenberg die Alternativen im Sturm fehlen. Für den rot-gesperrten Tim Wiese steht gegen Barcelona erneut Andreas Reinke im Tor, für den gelb-gesperrten Clemens Fritz dürfte Patrick Owomoyela in der Verteidigung von links auf rechts rücken. Da Pierre Wome noch Probleme hat, ist ein Einsatz von Christian Schulz als Linkeverteidiger wahrscheinlich. Die Nationalspieler Per Mertesacker und Tim Borowski fehlen weiter.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/sport/fussball/t/rzo332265.html
Mittwoch, 02. Mai 2007, 18:46 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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