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Samstag, 15. Juni 13

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Bre­men - Auf den letzten Drücker hat Miros­lav Klose die brenz­lige Situa­tion zumin­dest etwas ent­schärft und einen Tag vor dem wich­tigen Spiel gegen Espa­nyol Bar­celona für vorerst klare Ver­hält­nisse gesorgt.

Köln - Chri­stoph Daum hat sich zu seinem Arbeit­geber bekannt und will Trainer des Fuß­ball-Zweit­ligis­ten 1. FC Köln blei­ben. „Die Grund­ein­stel­lung ist so, dass ich zum 1. FC Köln stehe.

Zürich - Der Fuß­ball-Welt­ver­band FIFA hat einen angeb­lichen Aus­weich­plan für die Aus­rich­tung der Welt­meis­ter­schaft 2010 demen­tiert und dem Gast­geber­land Süd­afrika den Rücken gestärkt.

FIFA dementiert Ausweichplan für WM 2010

Zürich - Der Fußball-Weltverband FIFA hat einen angeblichen Ausweichplan für die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2010 dementiert und dem Gastgeberland Südafrika den Rücken gestärkt.

Standhaft

Joseph Blatter in der Schweizer FIFA-Zentrale.

„Plan B ist nur Südafrika gewesen und wird es auch weiter sein”, teilte die FIFA in einem Schreiben mit. Meldungen, nach denen der Verband einen Alternativplan habe, seien „völlig inkorrekt”.

Auslöser für die jüngste Stellungnahme der FIFA waren Aussagen von Verbandschef Joseph Blatter, der mit der Nennung von möglichen Ersatzkandidaten der Debatte um Probleme von WM-Gastgeber Südafrika neue Nahrung gegeben hatte. In einer BBC-Sendung hatte der Schweizer gesagt, dass die FIFA im Fall der Fälle die WM-Endrunde 2010 verlegen könnte.

„Ja, aber es gibt auch noch andere Länder, die morgen oder in zwei Tagen oder in zwei Monaten in der Lage wären, eine WM zu organisieren”, hatte Blatter auf die Frage geantwortet, ob England oder Australien für Südafrika einspringen könnten. Zudem hatte der FIFA-Chef die USA, Mexiko, Japan, Spanien als potenzielle Ausweichländer genannt. Diese Aussagen seien „missverständlich wiedergegeben” worden, stellte die FIFA nun klar.

Gleichzeitig hatte Blatter in der Sendung jedoch auch betont, dass er weiter davon überzeugt sei, dass Südafrika die WM erfolgreich organisieren wird. Als einzigen Grund für ein Abweichen könne er sich nur eine „Naturkatastrophe” vorstellen.

Südafrika ist der erste afrikanische Gastgeber einer Fußball-WM. Probleme beim Stadionbau, der Verkehrs-Infrastruktur und ungeklärte Sicherheitsfragen hatten Zweifel aufkommen lassen, ob Südafrika in der Lage ist, diese riesige Sportveranstaltung zu organisieren.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/sport/fussball/t/rzo332316.html
Mittwoch, 02. Mai 2007, 16:26 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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