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Samstag, 15. Juni 13

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Vor­berei­tung auf die Partie bei Hansa Rostock

TuS-Kicker vor nächs­tem Schrit­t

Ko­blenz - Der erste Schritt ist gemacht, die rest­lichen auf dem Weg zum Klas­sen­ver­bleib sollen folgen: Nach dem 2:1 gegen München berei­tet sich Trainer Uwe Rapol­der mit TuS Koblenz auf die Partie in Rostock vor.

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Tak­tische Fein­arbeit: TuS-Trai­ner Uwe Rapol­der (Mitte) kann sich nach dem Erfolg gegen 1860 München mit dem Kader in Ruhe auf die Partie in Rostock vor­berei­ten.

Am Tag der Arbeit blieben auch bei TuS Koblenz die Bälle im Schrank. Was in dieser Woche aber eher Zufall ist, denn diens­tags haben die Kicker des Zweit­ligis­ten ohnehin meis­tens frei. Kapitän Anel Dzaka und die Kol­legen durften im Kreis der Liebs­ten aus­span­nen, ehe Trainer Uwe Rapol­der seine Mannen heute zweimal zum Trai­ning bit­tet.

Ra­pol­der: "Wir wollen nach­legen"

Nach dem 2:1 gegen 1860 München und den Ergeb­nis­sen der Kon­kur­renz steht fest: Der Auf­stei­ger hat sich erst einmal den unmit­tel­baren Zwang des "Ge­win­nen-Müs­sens" genom­men, für den neuen Coach eine will­kom­mene Gele­gen­heit, seine tak­tischen Vor­stel­lun­gen weiter zu ver­tie­fen. "Wir wollen jetzt kon­zen­triert auf das Rostock-Spiel hin­arbei­ten", sagt Rapol­der und macht die über­geord­nete Maßgabe deut­lich: "Wir wollen jetzt dort nach­legen, um nicht wieder unter Druck zu gera­ten."

An­gesichts der zuletzt beschei­denen Leis­tun­gen des Tabel­len­zwei­ten ist das nicht einmal unrea­lis­tisch, wobei die TuS vor allem die eigenen Schwächen ver­bes­sern will. Zum Bei­spiel hat dem Trainer das Ver­hal­ten in der Luft in einigen Situa­tio­nen nicht gefal­len, auch das Pres­sing gegen den Ball soll nach den Wün­schen von Rapol­der druck­vol­ler gestal­tet werden: "Wir müssen prä­ziser nachrü­cken, um die Räume und Pass­wege zuzu­stel­len." Was sich einfach anhört, ist aber ein kom­ple­xes Thema und nicht von heute auf morgen zu rea­lisie­ren. Das weiß auch Rapol­der, der seine Akteure in der Schluss­phase der Saison auch nicht mit tak­tischen Inhal­ten über­frach­ten will.

Im­mer­hin: Gerade im Spiel nach vorn war das Bemühen der Koblen­zer deut­lich erkenn­bar, den Ball flach und über die Außen nach vorne zu tragen. Ver­ständ­lich, dass es bei Ansät­zen blieb, zumal der Elf durch diverse Umstel­lun­gen die Fein­abstim­mung fehlte. "Ich konnte mir ganz unbe­fan­gen ein Bild von den Spie­lern machen und eine For­mation zusam­men­stel­len, von der ich dachte, dass es passt", so der Coach im Rück­blick.

Herz­liche Sze­nen

Vor diesem Hin­ter­grund dürfte zum Bei­spiel Silvio Adzic gute Chancen haben, in Rostock erst­mals in dieser Saison in der Star­telf zu stehen. Der 26-Jäh­rige wusste nach der Pause auf der rechten Außen­bahn zu gefal­len. Ob Jo-shua Grenier in der Innen­ver­tei­digung wieder ein Thema wird, ist unter­des­sen noch offen. Im Mon­tags-Trai­ning musste der Stopper wegen seiner Bauch­mus­kel­ver­let­zung jeden­falls passen. Bei der Einheit mit den Reser­vis­ten mischte Rapol­der übri­gens mit Feuerei­fer aktiv mit - der Mann scheint sich in Koblenz wohl­zufühlen.

Dass er die TuS-Spie­ler in den wenigen Tagen schon lieb gewon­nen hat, zeigten übri­gens auch die herz­lichen Szenen nach dem 2:1 gegen 1860: "Ei­gent­lich bekom­men die Spieler ja von den Frauen die mensch­liche Wärme. Dieses Mal hab ich das eben über­nom­men."

Sven Sabock - Foto: Foto: Thomas Frey


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/sport/r/tus-1.html
Mittwoch, 02. Mai 2007, 08:25 © RZ-Online GmbH (aj)
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