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Mittwoch, 27. Mai 20

Ham­burg - Die Lage an den Inter­natio­nalen Wert­papier­bör­sen am 2.5.2007 um 15:15 Uhr (New York Vor­tags­schluss) Frank­furt Aktien Index DAX 7.427,96 Punkte + 19,09 Punkte Durch­schnitts­ren­dite in % 4,23 Prozent - 0,01...

Frank­fur­t/Main - An der Frank­fur­ter Wert­papier­börse wurden im elek­tro­nischen Handel (Xetra) am 2.5.2007 um 17:55 Uhr fol­gende Schluss­kurse für die 30 Werte des Deut­schen Aktien­index DAX fest­gestellt.

NEW YORK - Der Kurs des Euro hat sich am Mitt­woch im späten Handel nahe an der Marke von 1,36 Dollar gehal­ten. Zuletzt wurden 1,3594 Dollar bezahlt. Die Europäi­sche Zen­tral­bank (EZB) hatte den Refe­renz­kurs am Mit­tag...

Hil­des­heim - Für den spek­takulären Mil­lio­nen­betrug bei dem ehemals größten deut­schen Geldtrans­port­unter­neh­men Heros soll Ex-Fir­men­chef Karl-Heinz Weis elf Jahre hinter Gitter.

Nürn­berg - Die anhal­tend gute Kon­junk­tur hat die Zahl der Arbeits­losen in Deutsch­land erst­mals in diesem Jahr unter die Vier- Mil­lio­nen-Marke gedrückt. Die Zahl von 3 967 000 bedeu­tet zugleich den nied­rigs­ten Wert...

Frank­furt - Gute Zahlen von Unter­neh­men und starke US-Wirt­schafts­daten haben den deut­schen Aktien­index DAX am Mitt­woch weiter nach oben getrie­ben. Der Lei­tin­dex schloss mit plus 0,64 Prozent auf 7.455,93 Punkte und...

Anklage fordert hohe Haftstrafen nach Millionenbetrug bei Heros

Hildesheim - Für den spektakulären Millionenbetrug bei dem ehemals größten deutschen Geldtransportunternehmen Heros soll Ex-Firmenchef Karl-Heinz Weis elf Jahre hinter Gitter.

Heros-Geldtransporter

Die Ange­klag­ten im Heros-Pro­zess sollen min­des­tens 270 Mil­lio­nen Euro unter­schla­gen haben.

Für drei mitangeklagte Manager forderte die Staatsanwaltschaft am Landgericht Hildesheim siebeneinhalb und achteinhalb Jahre Haft. Die Angeklagten sollen über Jahre hinweg mindestens 270 Millionen Euro an Kundengeldern unter anderem namhafter Banken und Supermarktketten unterschlagen und dabei Millionen auch in die eigenen Taschen gesteckt haben.

Ihnen wird Untreue in einem besonders schweren Fall und Bankrott vorgeworfen. Als der Betrug im Februar 2006 aufflog, brach die Unternehmensgruppe zusammen.

„Hier ist von oben vorgelebt worden, dass es nicht darum geht, wem das Geld gehört, sondern wie man es so geschickt wie möglich entwendet”, sagte Oberstaatsanwalt Andreas Henze in seinem dreistündigen Plädoyer. Er sieht den Heros-Chef als den Initiator eines Schneeballsystems, mit dem bereits seit Anfang der 90er Jahre angehäufte Rechnungen und Löcher in der Bilanz mit Kundengeldern gestopft wurden.

Mehr als 1000 Firmen sollen so geschädigt worden sein. Den so verschafften Finanzspielraum nutzte das Unternehmen nach Überzeugung der Anklage, um Konkurrenten mit Dumpingpreisen aus dem Markt zu drängen oder zu übernehmen.

„Seit 1990 hätte Herr Weis Insolvenzantrag stellen müssen”, sagte der Anklagevertreter. Stattdessen habe er gefälschte Bilanzen vorgelegt, „die waren das Papier nicht wert, auf dem sie standen.” Die insolvente Heros-Gruppe war im vergangenen Sommer von einem US- Investor übernommen worden und wird unter dem Namen SecurLog weitergeführt.

Rund 1000 der vor dem Konkurs etwa 4000 Mitarbeiter wurden dabei nicht übernommen. Nach dem Plädoyer der Verteidiger in der kommenden Woche wird ein Urteil Ende Mai erwartet.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/02/wirtschaft/t/rzo332345.html
Mittwoch, 02. Mai 2007, 19:42 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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