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Freitag, 04. Mai 07

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Thailands Südosten bietet traumhafte Strände

Chumphon - Rinder grasen zwischen Ananas und Palmen. Fischerboote tuckern auf grünblauem Wasser.

Thailands Südosten

Bitte lächeln: Kinder am Strand von Cha Am. (Bild: Kubisch/dpa/gms)

Ein Buddhist verharrt an einem Gebetsschrein, um den sich die Schalen von Kokosnüssen meterhoch türmen.

Urlauber auf der Suche nach ursprünglich gebliebenen Orten jenseits ausgetretener Pauschalpfade sind an der Südostküste des Golfs von Thailand - dem mehr als 1000 Kilometer langen Abschnitt zwischen Bangkok und Malaysia - gut aufgehoben. Dicht an dicht schaukeln die Holzboote im Meeresarm vor Bang Pu. Die etwa 100 Boote ernähren die 200 Familien im Dorf. Kühl-Lastwagen bringen den frischen Fang in größere Orte - auch nach Hua Hin, 70 Kilometer nördlich gelegen.

Bang Pu liegt im Khao Sam Roy Yod Nationalpark, zu dem Wälder, Strände, bizarre Küstenformationen und Höhlen gehören. Die Menschen der Region leben von der Natur und ihrem Ideenreichtum. Um die kleine Fabrik nahe des Parkeingangs türmen sich die Schalen tausender großer Nüsse. Die Schalen-Hügel reichen bis an einen Gebetsschrein. Die Fabrik produziert Behälter für Orchideen und Füllungen für Matratzen.

Am Golf von Thailand zwischen Hua Hin und Chumphon kann ein Urlauber lange am Wasser laufen, bevor er ein Dorf oder gar einen anderen Touristen sieht. Weiter südlich bei Surat Thani, Nakhon Si Thammarath und Songkhla haben Touristen ebenfalls viel Platz.

Zur Vorsicht rät das Auswärtige Amt im Südzipfel nahe der Grenze mit Malaysia: Die Region wird seit langem durch Separatistenunruhen erschüttert. Dort sind etwa 80 Prozent der Bevölkerung Muslime. Insgesamt sind mehr als 90 Prozent der Thailänder Buddhisten. Auf der schmalen Küstenstraße südlich von Hua Hin machen es sich gerade einige graue Rinder im Schatten tropischer Nadelbäume bequem. Ein Restaurant am Meer lockt mit kleinen Palmen, Bougainvillea in Purpur und Holztischen im Sand. „Die Region hat Zukunft”, sagt Veerasak Cham. „Der Tourismus soll sich behutsam entwickeln und den Menschen auf dem Lande Arbeit bringen”, wünscht sich der Reiseführer.

Zwischen Hua Hin - beliebter Badeort und königliche Residenz- und Chumphon wird es eng. Die Berge im Westen gehören zu Myanmar. Die Grenze des früheren Burma rückt näher, lässt Thailand nur noch einen Küstenstreifen, bevor das Land wieder weiter wird. Chumphon ist eine wichtige Drehscheibe für Rucksackreisende. Drei Bus- und Bootsstunden sind es von Chumphon zur Insel Ko Tao, Hochburg für schnorchelnde und tauchende Individual-Touristen. Gute Bungalows mit Bad und Fernseher gibt es ab hier ab 22 Euro.

Wer von Chumphon weiter in den Süden nach Surat Thani fährt, kann auch viele einsame Tempel im Wald und an der Küste besuchen. Es gibt kaum Touristen. Mönche haben viel Zeit für Führungen, sind sehr gastfreundlich, auch in der Tempelanlage mit Nationalmuseum in Chaiya, wo in diesen Nachmittagsstunden nur drei Besucher verweilen - kein Vergleich zum Urlauber-Andrang in den typischen Touristenorten.

Informationen: Thailändisches Fremdenverkehrsamt, Bethmannstraße 58, 60311 Frankfurt, Telefon: 069/138 13 90, Fax: 069/13 81 39 50

Thailändisches Fremdenverkehrsamt: www.thailandtourismus.de Von Bernd Kubisch, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/04/magazin/reise/t/rzo330175.html
Montag, 23. April 2007, 17:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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