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Auf Papas Rücken wandern: Tipps für den „Kraxen”-Kauf

München - Wanderurlaub in den Bergen hat in den vergangenen Jahren wieder an Beliebtheit gewonnen, nicht zuletzt bei jüngeren Leuten.

Tipps für den «Kraxen»-Kauf

Gipfelsturm auf Mamas Rücken. (Bild: Deutscher Alpenverein/Schrag/dpa/gms)

Steht bei jungen Paaren dann eines Tages Nachwuchs an, werden die Wanderschuhe aber meist wieder an den Nagel gehängt.

Zu aufwändig erscheint es jungen Familien, mit Kindern luftige Höhen zu erklimmen. Doch das Einmotten der Ausrüstung muss gar nicht sein: Verschiedene Tragehilfen ermöglichen es zum Beispiel, Kinder im Alter von weniger als einem Jahr mit auf den Trekkingpfad zu nehmen.

In Süddeutschland und Österreich ist oft von „Kraxen” die Rede, ansonsten wird einfach von Rückentragen gesprochen. Sie ähneln Trekking-Rucksäcken, allerdings ist statt des großen Stauraums ein meist von einem festen Rahmen gehaltener Kindersitz eingearbeitet. Kinder können aber erst von einem bestimmten Lebensmonat an in den „Kraxen” mitgenommen werden: „Rückentragen mit festem Rahmen sollten erst genutzt werden, wenn die Muskulatur und der Knochenaufbau des Kindes stabil genug für die aufrechte Trageposition sind”, erläutert Thomas Oberst vom TÜV Süd in München. Die Kinder müssen selbstständig sitzen und ihren Kopf bereits längere Zeit allein halten können.

„Welche Trage für welches Alter in Frage kommt, muss der Hersteller in der Bedienungsanleitung angeben”, erläutert Oberst. Viele Anbieter ermöglichten durch verstellbare Sitzpositionen und Gurte auch ein „Mitwachsen” des Rucksackes. Julia Loschelder vom Babyequipment-Hersteller Hauck im bayrischen Sonnefeld empfiehlt zudem, das Kind bequem sitzen zu lassen: „Die Beinausschnitte dürfen nicht zu eng sein, da sie sonst einschneiden können”. Darüber hinaus sollte bei der Kaufentscheidung darauf geachtet werden, dass die Trage nicht nur für das Kind, sondern auch für den Träger komfortabel ist. Eine Polsterung der Tragegurte und ein verstärkter Rücken seien wichtig.

Es ist sinnvoll, die Kindertrage nicht zu früh vor dem Wanderurlaub anzuschaffen, da Kleinkinder rasch wachsen. „Am besten sollten Eltern den Sitz der Tragen gleich mit ihrem Kind direkt im Geschäft ausprobieren und sich dafür auch die nötige Zeit nehmen”, rät TÜV-Experte Oberst. „Der Rahmen sollte stabil sein, damit die Kinderkraxe einen stabilen Stand hat, wenn das Kind darin sitzt”, erklärt Steve Buffinton vom Trekking-Ausrüster Deuter in Gersthofen in Bayern. Bei der Entwicklung der Tragen sei die Sicherheit am wichtigsten. So sollten auch die Schulterriemen, die das Kind sichern, genau passen, damit das Kind nicht hindurchrutschen kann.

Beim Auf- und Absetzen der Trage und beim Gehen sollten dann ruckartige Bewegungen vermieden werden, da anderenfalls die Kleinen zu stark durchgeschüttelt werden. Auch sollten Eltern bei längeren Märschen regelmäßig Pausen einlegen, damit sich die Kinder frei bewegen können. Einige Anbieter haben zudem ihre Produkte mit Extrataschen für Ersatzkleidung, Windeln und Fläschchen ausgestattet.

Kindertragen können bei Babyausstattern ebenso wie in Trekking-Fachgeschäften gekauft werden. Viele Kindertragen kosten zwar ab 150 Euro, doch lassen sie sich später in der Regel ziemlich gut gebraucht weiterverkaufen - schließlich müssen die „Kraxen” oft nur wenige Touren mitmachen, bevor das Kind selber laufen kann und auch möchte.

Zubehör wie Reflektoren, Sonnendach und Regendach sind ebenfalls ratsam, teilweise allerdings nur als Extra erhältlich. So ausgerüstet macht dem Nachwuchs seine erste Bergtour dann vielleicht so viel Spaß wie seinen Eltern - und es können noch viele Trekkingurlaube folgen. Von Robin Vogt, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/04/magazin/reise/t/rzo332712.html
Freitag, 04. Mai 2007, 9:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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