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Samstag, 15. Juni 13

Tropfen an MaisblattFrank­fur­t/Bo­chum/Of­fen­bach (dpa) - Nach Wochen unge­wöhn­licher Wärme und Tro­cken­heit steht eine Wet­ter­wende bevor. Am Woche­nende regnet es zwar nur im Süden Deutsch­lands.

Wetterkarte

Die Wetterwende steht bevor

Frankfurt/Bochum/Offenbach (dpa) - Nach Wochen ungewöhnlicher Wärme und Trockenheit steht eine Wetterwende bevor.

Tropfen an Maisblatt

Tropfen an einem Maisblatt: Nach Wochen der Trockenheit ist in Baden-Württemberg zum Wochenende mit Regen zu rechnen.

Am Wochenende regnet es zwar nur im Süden Deutschlands. Von Montag an ist es dann aber auch im Norden vorbei mit dem Hochsommer im Frühling.

„Die lange sonnige Wetterphase nähert sich allmählich ihrem Ende”, sagte Holger Starke vom Wetterdienst Meteomedia am Freitag. „In der neuen Woche dominieren Wolken und Regen.” Die Temperaturen erreichen dann nur noch 15 bis 20 Grad.

Bereits am Donnerstag hatte es im äußersten Südwesten Deutschlands geregnet - seit Wochen zum ersten Mal. Vom Allgäu bis zum Schwarzwald fiel im Laufe des Tages mehr als ein Liter Wasser pro Quadratmeter auf den trockenen Boden, stellte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach fest. In Hessen und Rheinland-Pfalz kamen zumindest erste vereinzelte Tropfen vom Himmel.

„Eine Hochdruckbrücke reicht von den Britischen Inseln bis zum Schwarzen Meer und hält Tief "Bernd" mit seinen Regenwolken in der Südhälfte des Landes”, erklärte Starke die Großwetterlage. Doch am Montag bricht die „Hochdruckbrücke” zusammen, und die Tiefs können ungehindert vordringen.

Am Samstag bleibt es nördlich von Eifel, Thüringer Wald und Lausitz weitgehend sonnig, an der See meist sogar wolkenlos. In Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Franken sind viele Wolken und etwas Regen zu erwarten. Nur in Schwaben sowie im Alpenvorland überwiegt zunächst der Sonnenschein. Hier bilden sich aber am Nachmittag einige Regenschauer und Gewitter. Es weht mäßiger bis lebhafter, in höheren Lagen kräftiger Wind aus Nord bis Nordost. Die Temperaturen steigen auf 18 bis 23, zwischen Niederrhein und Oder bis auf maximal 25 Grad.

In der Nacht zum Sonntag sind vor allem zwischen Alpenrand und Bayerwald sowie im Erzgebirge noch Regenschauer zu erwarten. Im Westen und Norden ist es hingegen meist klar. Die Temperaturen sinken auf elf bis sechs, im Norden bis auf vier Grad. Am Sonntag soll es besonders in Bayern regnen, sonst ist es meist nur locker bewölkt. Tagsüber scheint häufig die Sonne. Am Nachmittag ziehen im Westen aber allmählich Wolkenfelder auf. Am sonnigsten wird es wieder im Nordosten. Bei mäßigem Wind aus unterschiedlichen Richtungen liegen die Höchstwerte zwischen 17 Grad in Bayern und 25 Grad am Rhein.

Am Montag zeigt sich noch häufig die Sonne. Im Norden und Westen ist aber zunehmend mit dichten Wolken und Regen sowie nachmittags mit Regenschauern zu rechnen.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/04/news/wetter/t/rzo332400.html
Freitag, 04. Mai 2007, 23:06 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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