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Donnerstag, 1. Okt. 20
RZ-Akademie

Mün­chen - Ärz­tin­nen in lei­ten­den Posi­tio­nen sind immer noch ver­gleichs­weise selten. Während rund 65 Prozent der Medi­zin­stu­den­ten weib­lich sind, sind es bei den Oberärz­ten nur rund 15 Prozent und bei den...

StudentenDort­mund - Stu­den­ten eines dualen Stu­dien­gangs mit ver­pflich­ten­den Prak­tika sind während ihrer betrieb­lichen Aus­bil­dungs­phase sozi­alver­siche­rungs­pflich­tig. Dies hat das Sozi­alge­richt Dort­mund in einem Urteil (Az.: S...

Pa­der­born - Spit­zena­bitu­rien­ten können in einem bun­des­weit ein­mali­gen Modell­ver­such der Uni­ver­sität Pader­born vom Win­ter­semes­ter an ein ver­kürz­tes Che­mie­stu­dium absol­vie­ren. Eine neue „Som­mer­schule Chemie” (16. Juli...

Bo­chum - In vielen Stu­diengän­gen bietet es sich an, die Examens­arbeit im Ausland zu schrei­ben. Sch­ließ­lich ist Aus­land­ser­fah­rung bei ansch­ließen­den Bewer­bun­gen ein ent­schei­den­der Faktor.

Bonn - Teilen sich zwei Arbeit­neh­mer einen Arbeits­platz, sollte die Ver­tre­tung für Krank­heits­fälle ein­deu­tig gere­gelt sein. So könne ein „Jobs­harer” für den kranken Kol­legen nur dann ein­sprin­gen...

Bonn - Bei Umwelt­beru­fen sind einer Unter­suchung zufolge zuneh­mend Bewer­ber mit tech­nischer Aus­bil­dung gefragt. Gute Jobaus­sich­ten im Umwelt­bereich hätten Maschi­nen­bauer, Bau­inge­nieure, Che­miker und Elek­tro­tech­niker...

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Ärztinnen in leitenden Positionen selten

München - Ärztinnen in leitenden Positionen sind immer noch vergleichsweise selten.

Während rund 65 Prozent der Medizinstudenten weiblich sind, sind es bei den Oberärzten nur rund 15 Prozent und bei den Medizinprofessuren weniger als zehn Prozent.

Das berichtet die Münchner Medizinische Wochenschrift. Große Unterschiede gebe es auch beim Gehalt: So verdienen bei den niedergelassenen Ärzten knapp fünf Prozent der Männer, aber 14 Prozent der Frauen weniger als 35 000 Euro im Jahr. Bei den Männern verdienen 21 Prozent zwischen 150 000 und 250 000 Euro, bei den Frauen nur knapp neun Prozent.

Die Gründe sind nach vor allem, dass Frauen im Arztkittel immer noch weniger Kompetenz zugemessen werde, heißt es unter Berufung auf den Deutschen Ärztinnenbund in Berlin. Häufig seien auch Kinder eine „Karrierebremse”. Insgesamt öffne sich die Schere zwischen männlicher und weiblicher Arztkarriere in Deutschland deutlich früher als beispielsweise in Frankreich oder in Finnland.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/04/service/berufbildung/t/rzo332889.html
Freitag, 04. Mai 2007, 17:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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