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Team Germany machtlos

Valencia - Das Team Germany hat bei der Herausforderer-Runde zum Segelklassiker America's Cup zwei weitere Niederlagen kassiert.

Chancenlos

Die Crew von Team Germany birgt vor dem fünften Rennen den Spinnaker.

Gegen die schwedische Victory Challenge und das italienische Team Mascalzone Latino war die Crew von Skipper Jesper Bank vor Valencia erneut machtlos.

Während das deutsche Team bei seiner Cup-Premiere einfach nicht in Fahrt kommt, plant die Teamführung schon die Folgekampagne. Die Meldung der „Germany I” für den 2. German Sailing Grand Prix vom 5. bis zum 12. August vor Kiel kommentierte Teamsprecher Michael Mronz mit Blick auf die Zukunft so: „Würden wir keine Gedanken an die Folgekampagne hegen, dann würden wir in Kiel nicht starten.”

Skipper Jesper Bank analysierte die aktuelle Leistung seines Teams selbstkritisch: „Wir sind mit dem Rennen gegen Victory nicht zufrieden, weil wir den Start verloren haben und danach gegen die nur marginal schnelleren Schweden nicht mehr aufholen konnten.”

Nach acht Totalausfällen konnten die Veranstalter beide Rennen am 19. Regattatag in konstanter Sommerbrise um zehn Knoten Wind pünktlich starten. Das Duell der bisherigen Spitzenreiter BMW Oracle und der italienischen Luna Rossa entschieden nach packenden Segel-Szenen die Amerikaner mit 19 Sekunden Vorsprung für sich. Da das Team von Larry Ellsion anschließend aussetzen musste, teilt es sich die Gesamtführung mit 29 Punkten jedoch weiterhin mit den Italienern.

Während die „Germany I” nach ihrem rechnerischen Vorrunden-K.o. der Mehrheit der Cup-Flotte weiter hinterhersegelt, verhandelt die Teamführung den Schau-Auftritt beim Grand Prix mit der Stadt Kiel. Mronz erklärte: „Wir haben heute offiziell gemeldet. Zur Zeit werden die Verträge ausgehandelt.” Nach der Zusage des südafrikanischen Teams Shosholoza und der überraschenden Absage von BMW Oracle sind die Organisatoren mit weiteren potenziellen Teilnehmern im Gespräch.

Frust statt Lust machte sich unterdessen bei Mascalzone Latino breit. Die Internationale Jury hat den Azzurri nach einer regelwidrigen Materialveränderung im Rennen gegen die mit einem Bein im Halbfinale stehenden Spanier nicht nur eine Strafe von 10 000 Euro aufgebrummt, sondern eine Wiederholung des Duells angeordnet. Den ersten Anlauf hatten die Italiener, die sich ebenfalls noch Hoffnungen auf das Halbfinale machen, gewonnen. Nach der Annullierung des Rennens trennen die beiden Halbfinal-Anwärter schon fünf Punkte.

dpa-infocom



http://rhein-zeitung.de/on/07/05/04/sport/t/rzo332874.html
Freitag, 04. Mai 2007, 18:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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