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Dienstag, 08. Mai 07

Vulkaneruption auf ReunionHam­burg - Trotz der starken Akti­vität des Vulkans auf La Réunion in diesem Jahr können Tou­ris­ten den Piton de la Four­naise gefahr­los besu­chen.

Kiel - Auf einem neuen Rad­fern­weg können Urlau­ber künftig Schles­wig-Hol­stein kennen lernen. Die 340 Kilo­meter lange Route ver­bin­det Glück­stadt an der Elbe und die Ost­see­insel Feh­marn...

Mainz/Se­att­le - Auf einer größe­ren Aus­stel­lungs­fläche ist seit Anfang Mai die Samm­lung des Seattle Art Museum zu sehen. Das teilt das Frem­den­ver­kehrs­amt des Bun­des­staa­tes Washing­ton in Mainz mit.

Ham­bur­g/Ko­pen­hagen (dpa/t­mn) - Mehr als 850 Kon­zerte können Musik­fans beim dies­jäh­rigen Jazz­fes­tival in Kopen­hagen erle­ben. Das teilt die Tou­ris­mus­orga­nisa­tion VisitDen­mark in Hamburg mit. Vom 6. bis zum 15. Juli tre­ten...

Mel­bour­ne - In Mel­bourne können Aus­tra­lien-Urlau­ber bald einen neuen Höhe­punkt erle­ben: Das Eureka Skydeck wird nach Angaben der Betrei­ber der höchst­gele­gene Aus­sichts­punkt in einem Gebäude auf der Süd­halb­kugel sein.

Ham­burg - An seinem 100. Geburts­tag (7. Mai) hat der Tier­park Hagen­blick Ein­bli­cke in sein neues Tro­pen-Aqua­rium gege­ben. Künftig leben 13 000 exo­tische Tiere in dem neuen Reich, von der Grünen Mamba bis zum Ham­mer­hai.

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Monet kommt nach Berlin: Früh um Tickets kümmern

Berlin - Kulturell interessierte Berlin-Besucher sollten sich rechtzeitig um ein Ticket für die neue Ausstellung französischer Meisterwerke des 19. Jahrhunderts kümmern. Das teilt Berlin Tourismus Marketing GmbH (BTM) mit.

«MoMa»-Ausstellung 2004

Bei der „MoMa”-Ausstellung 2004 waren die Schlangen lang. (dpa/tmn-Archivbild)

Rund 150 Kunstwerke aus dem Metropolitan Museum of Art (MET) in New York werden vom 1. Juni bis zum 7. Oktober in der Neuen Nationalgalerie gezeigt. Die Veranstalter rechnen mit einem ähnlichen Andrang wie bei der „MoMa”- Ausstellung 2004. Damals gab es regelmäßig Wartezeiten von mehreren Stunden. „Das Interesse wird diesmal vergleichbar sein”, sagt Heinz Buri, Kulturbeauftragter der BTM.

Wie viele Besucher es tatsächlich werden, lasse sich allerdings noch nicht absehen. Bei der „MoMa”-Ausstellung von Februar bis September 2004, bei der Werke von Künstlern wie Picasso, van Gogh oder Jackson Pollock aus dem New Yorker Museum of Modern Art (MoMa) gezeigt wurden, waren es innerhalb von sieben Monaten gut 1,2 Millionen, rund drei Viertel davon Touristen. „Die längste Schlange reichte zweimal um die Neue Nationalgalerie”, erinnert sich Buri. Manche Besucher warteten vor dem Eingang mehr als zwölf Stunden.

Ganz so viele Besucher wird es diesmal wohl nicht geben, ganz so lange Warteschlangen hoffentlich auch nicht. Aber auch diesmal ist Planung gefragt: Denn selbst wenn nur 600 000 Besucher die Bilder aus New York sehen wollen, wird es fast genauso eng. Schließlich werden die Werke nur gut drei Monate lang gezeigt. Und die Auswahl der Sonderausstellung mit dem Titel „Die schönsten Franzosen kommen aus New York” ist hochkarätig: Rund 150 Gemälde und Skulpturen sind zu sehen - zu letzteren gehören Rodins „Bürger von Calais”.

Auch sonst versammelt die Ausstellung bekannte Namen wie Claude Monet, Paul Cézanne, Edgar Degas, Paul Gauguin und Henri Matisse. Die MET-Sammlung französischer Kunst des 19. Jahrhunderts gilt als die größte und bedeutendste außerhalb Frankreichs.

Wer möglichst viel Zeit für die Bilder haben möchte und nicht an der Kasse warten will, kann ein so genanntes VIP-Ticket kaufen. Es legt den Zeitpunkt des Besuchs fest, erlaubt dafür aber auch, an den Warteschlangen vorbeizugehen. Das VIP-Ticket kostet 30 Euro inklusive Audioguide und kann online oder per Hotline vorab gekauft werden - beispielsweise bei der Neuen Nationalgalerie selbst oder bei der BTM. Gegen Übernahme der Portokosten wird das Ticket auch zugeschickt. „Es ist schon ratsam, das rechtzeitig zu organisieren”, meint Heinz Buri.

Auch der Verein Freunde der Neuen Nationalgalerie empfiehlt einen frühzeitigen Ticketkauf - gerade falls der geplante Berlin-Besuch auf ein Wochenende fallen sollte. Die Führungen, die in der Neuen Nationalgalerie angeboten werden, sind bereits komplett ausgebucht. Ob der Öffnungszeitraum wegen des großen Interesses verlängert wird, ist noch nicht entschieden. Üblicherweise ist das Museum dienstags und mittwochs von 10.00 bis 18.00 Uhr, freitags bis sonntags von 10.00 bis 20.00 Uhr und donnerstags bis 22.00 Uhr geöffnet (Info- Telefon: 01805/41 00 für 14 Cent pro Minute).

Ein Teil der „VIP-Tickets” ist der BTM zufolge bereits verkauft. „Man wird also nicht für jeden Wunschzeitpunkt noch etwas bekommen”, sagt Buri. „Aber es gibt noch Tickets über den gesamten Zeitraum verstreut.” Wer seinen Anreisetermin kennt, kann gleich auch ein Hotel buchen. Bei der BTM ist das alles „aus einer Hand” unter der Hotline-Nummer 030/25 00 25 möglich.

Einzelne Reiseveranstalter haben bereits Angebote zur Ausstellung im Programm: Dertour bietet das „Highlight-Package”. Es umfasst in der Minimalversion eine Übernachtung mit Frühstück in einem Vier- Sterne-Hotel in Berlin-Mitte ab 66 Euro pro Person. Wer mehr von Berlin sehen möchte, kann auch eine Variante mit drei Nächten, Spreekanal-Tour, Drei-Gänge-Menü und Nahverkehrsticket ab 244 Euro buchen. Auch die Flair Hotels zum Beispiel haben ein MET-Arrangement für ihr „Hotel Riehmers Hofgarten”: Zwei Nächte mit Frühstück und „VIP-Ticket” kosten 172,50 Euro pro Person.

Neue Nationalgalerie: www.metinberlin.org

Berlin Tourismus Marketing GmbH: www. visitberlin.de

Termine und Ausflugsziele in Berlin: www.berlin-tourismus.de

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/magazin/reise/t/rzo333403.html
Montag, 07. Mai 2007, 17:20 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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