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Mittwoch, 18. Sept. 19

Rabatte auf NeuwagenLe­ver­kusen/Bonn - Auto­käu­fer machen sich nach wie vor in den Schauräu­men rar. Daher kämpfen Her­stel­ler und Händler weiter ver­zwei­felt um die wenigen Kauf­wil­ligen.

Toyota Corolla VersoKöln - Toyota ändert die Optik des Corolla Verso. Der Kom­pakt-Van kommt drei Jahre nach seiner Marktein­führung nun im Juli mit leicht erneu­ertem Design in den Handel, teilte der Auto­her­stel­ler in Köln mit.

Neu­stadt­/Wein­straße (dpa) - Zum Start der Motor­rad­sai­son hat der ADAC Pfalz die Zwei­rad­fah­rer vor Selbstü­ber­schät­zung gewarnt und aus Sicher­heits­grün­den zu Fahrt­rai­nings gera­ten.

Pots­dam/Frank­fur­t/Main (dpa/t­mn) - Die Vision ist ver­lockend: Sie stoßen kein CO2 aus, sind flüs­ter­leise und finden überall einen Park­platz. Doch so char­mant die Vor­stel­lung vom kleinen Elek­tro­auto für die Stadt auch...

Stutt­gart - Mit dem Abneh­men eines Tunings am Auto durch einen Prüfer und der Aktua­lisie­rung der Papiere ist es nicht getan: Leis­tungs­stei­gerun­gen müssen immer auch der Kfz-Ver­siche­rung gemel­det werden.

Stutt­gart - Porsche bringt den neuen 911 Turbo am 8. Sep­tem­ber als Cabrio­let in den Handel. Ange­trie­ben wird er wie das Coupé von einem 353 kW/480 PS starken und 3,6-Liter großen Sechs­zylin­der-Boxer­motor mit...

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Dem „Platten” auf der Spur - Neue Reifen statt Fahrradpanne

Bremen/Karlsruhe - Plötzlich war der Reifen platt - wohl jeder Radfahrer hat eine solche Situation schon mal erlebt. In der Regel muss das Rad dann nach Hause geschoben werden.

Fahrradpanne

Auch „unplattbare” Reifen sind nicht absolut sicher. (Bild: Schwalbe/dpa/gms)

Dort sind jene Maßnahmen fällig, die sich seit Generationen kaum geändert haben: Das Rad wird demontiert, der Schlauch herausgezogen, um anhand aufsteigender Luftbläschen im Wasserbad den Schaden zu lokalisieren. Dann kommt ein Flicken auf die undichte Stelle. Seit einiger Zeit beschäftigen sich jedoch die Reifenhersteller verstärkt mit dem Thema Pannensicherheit und haben mittlerweile einige Lösungen parat, um die Anfälligkeit zu verringern.

„Die Pannensicherheit ist ein sehr wichtiges Thema”, bestätigt Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad Industrie-Verbandes in Schwalbach im Taunus. „Gegenmaßnahmen werden bei den Anbietern oft ganz nach oben gestellt.” Dass solche Maßnahmen einen nützlichen Effekt haben, bestätigt Bettina Cibulski vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) in Bremen: „Das ist nicht nur ein Marketing-Gag. Solche Maßnahmen können tatsächlich helfen, den Pannenschutz zu verbessern.”

Die Mittel dazu sind unterschiedlich. „Oft wird in den Reifen ein Pannenschutz-Gürtel eingebaut”, erklärt Cibulski. Bei der vom Hersteller Rolf Bohle in Reichshof-Wehnrath (Nordrhein-Westfalen) angebotenen Marke Schwalbe setzt man auf das Material Vectran. „Ähnliche Materialien werden auch in schusssicheren Westen eingesetzt”, so Sprecherin Doris Klytta. Das Material wird zu einem engmaschigen Netz unterhalb der Lauffläche gewebt. Das Netz soll eine hohe Schnittfestigkeit bieten, was Scherben das Eindringen erschwert. Die engen Maschen wiederum erhöhen die Durchstich-Festigkeit - spitze Gegenstände wie Nägel können den Reifen dadurch nicht durchbohren.

Eine andere Möglichkeit der Schadensverringerung besteht in der Verwendung einer dickeren Gummischicht. „Bei solchen Reifen befindet sich dann zum Beispiel unter der Lauffläche eine rund fünf Millimeter dicke weitere Gummilage”, erklärt Andreas Teichgräber, verantwortlich für den Bereich Fahrradreifen bei Michelin Deutschland in Karlsruhe. „Diese Maßnahme hat zur Folge, dass Fremdkörper wie Nägel oder Scherben in der Gummischicht stecken bleiben.”

Neu ist nach Angaben von Michelin auch ein Mountainbike-Reifen, bei dem vier zusätzliche Gewebelagen die Lauffläche schützen. An den Flanken sorgen drei Lagen für mehr Sicherheit, und auch der Reifenwulst bekommt Schutzelemente.

Allerdings sollte sich niemand bei der Verwendung solcher Reifen in absoluter Sicherheit wiegen und unbeschwert jeden spitzen Gegenstand auf der Fahrbahn ansteuern. „Den Reifen, der wirklich alles aushält, den gibt es nicht”, warnt Bettina Cibulski vom ADFC.

Neben aller werksseitigen Sicherheit gibt es noch weitere Möglichkeiten, die Pannengefahr zu verringern. „Gerade der Luftdruck ist immer ein Thema”, so Cibulski. Ist der Druck zu gering, werden Reifen und Schlauch stark zusammengedrückt. Das dazu führt, dass speziell der Schlauch schneller kaputt geht. Von Heiko Haupt, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/05/08/service/auto/t/rzo324107.html
Dienstag, 27. März 2007, 10:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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